Nothing Phone: Vorbestellung nur mit Einladung exklusiv für Community
Das Nothing Phone 1 wird es zum Marktstart exklusiv nur in geringer Stückzahl geben. Dazu hat OnePlus-Co-Gründer Carl Pei, der auch das Nothing-Startup leitet, jetzt ein mehrstufiges Verfahren enthüllt, mit dem Kaufwillige vielleicht ein Gerät bekommen können.
Denn zunächst einmal: Das Nothing Phone (1) wird es zum Verkaufsstart nur auf Einladung geben. Wer also eines der Smartphones erwerben möchte, benötigt diese exklusive Einladung.
Dazu muss man Mitglied der Nothing-Community sein. Am 25. Juni will das Unternehmen dann an alle Mitglieder einen Code versenden, mit dem man sich laut Nothing dann "die Chance für den Kauf in der Pre-Order-Phase" sichern kann. Dabei heißt es nur "die Chance", da es nur eine begrenzte Anzahl an Geräten geben wird. Die Codes selbst sind ebenfalls nur begrenzt einsetzbar und sollen nach 48 Stunden verfallen.
Community-Mitglieder erhalten nach der Eingabe des Codes einen Pre-Order-Pass und müssen laut den Informationen des Online-Magazins Neowin eine nicht erstattungsfähige Gebühr in Höhe von umgerechnet rund 20 Euro leisten, um sich diesen "Vorbestellungspass" zu sichern.
Der Vorbestellungspass
Dieses Verfahren garantiert ihnen dann den bevorzugten Zugang zum ersten Flaggschiff-Smartphone des Unternehmens. Im Grunde ist das nichts weiter als eine Warteliste und Nothing lässt sich einen Teil der Produktion durch die Anzahlungen vorfinanzieren. Das Geld kann man sich zwar nicht zurückzahlen lassen, wenn man dann doch kein Nothing Phone (1) bestellt. Dafür erhält man aber eine Gutschrift über 20 Euro für Zubehör, wenn man den Kauf abgeschlossen hat.
Auf YouTube ansehen
Siehe auch:
Dazu muss man Mitglied der Nothing-Community sein. Am 25. Juni will das Unternehmen dann an alle Mitglieder einen Code versenden, mit dem man sich laut Nothing dann "die Chance für den Kauf in der Pre-Order-Phase" sichern kann. Dabei heißt es nur "die Chance", da es nur eine begrenzte Anzahl an Geräten geben wird. Die Codes selbst sind ebenfalls nur begrenzt einsetzbar und sollen nach 48 Stunden verfallen.
Community-Mitglieder erhalten nach der Eingabe des Codes einen Pre-Order-Pass und müssen laut den Informationen des Online-Magazins Neowin eine nicht erstattungsfähige Gebühr in Höhe von umgerechnet rund 20 Euro leisten, um sich diesen "Vorbestellungspass" zu sichern.
Der Vorbestellungspass
Dieses Verfahren garantiert ihnen dann den bevorzugten Zugang zum ersten Flaggschiff-Smartphone des Unternehmens. Im Grunde ist das nichts weiter als eine Warteliste und Nothing lässt sich einen Teil der Produktion durch die Anzahlungen vorfinanzieren. Das Geld kann man sich zwar nicht zurückzahlen lassen, wenn man dann doch kein Nothing Phone (1) bestellt. Dafür erhält man aber eine Gutschrift über 20 Euro für Zubehör, wenn man den Kauf abgeschlossen hat.
Vorbestellphase beginnt erst 12. Juli
Es ist also recht kompliziert, vielleicht eines der ersten Smartphones der Serie zu erhalten. Ob das System den Hype noch mehr anheizt oder ob nun viele Interessenten abgeschreckt werden, wird sich noch zeigen. Im Netz findet man zumindest aktuell für beide Lager viele Stimmen. Die eigentliche Vorbestellphase beginnt dann am 12. Juli.
Auf YouTube ansehenSiehe auch:
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Neue iPad-Pro-Modelle 2027: Apple setzt auf KI-Chips und Performance
- Microsoft Edge: Login mit einem Google-Konto gestartet
- Hawking-Strahlung nachgewiesen: Physiker messen Effekt im Labor
- Schwerer IT-Ausfall: Bayerische Justiz stundenlang lahmgelegt
- Mecklenburg-Vorpommern streicht jetzt erste Microsoft-Cloud-Dienste
- Insider-Verdacht überschattet Milliarden-Deal für deutschen IT-Konzern
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen