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Microsoft: Homeoffice bringt die neue 21-Uhr-Arbeitsstunde hervor
Die zunehmende Verbreitung der Tätigkeit im Homeoffice führt zu einer sichtbaren Veränderung des Arbeitstages. Neu hinzugekommen ist demnach eine 21-Uhr-Arbeitsstunde, die sich in den Statistiken deutlich sehen lässt.
Bei Microsoft macht man dies an so genannten Keyboard-Events fest. Bei diesen handelt es sich um alle möglichen Tätigkeiten am Rechner, die von Microsoft getrackt werden können - also beispielsweise der Versand von E-Mails, der Zugriff auf Kommunikations-Tools wie Teams oder die Verwendung einer Office 356-Applikation. Hier zeigt sich in den Daten deutlich, dass viele Beschäftigte abends noch einmal an ihren Arbeits-Computer zurückkehren.
Vor dem Beginn der Pandemie gab es bei den Büro-Angestellten einen Arbeitstag mit zwei Aktivitäts-Peaks: Die stärkste Nutzung verzeichnete Microsoft am Morgen und Vormittag, wenn die Mitarbeiter der verschiedensten Unternehmen frisch im Büro mit ihrer Arbeit begannen. In der Mittagszeit flachte die Kurve dann ab und erreichte kurz vor 15 Uhr noch einmal einen nicht ganz so hohen Peak. Darauf folgte dann ein langsames Auslaufen, wenn die Mitarbeiter nach und nach mit ihrer Arbeit fertig wurden und in den Feierabend gingen. Einige wenige arbeiteten auch recht lange, so dass erst tief in der Nacht fast gar keine Events mehr verzeichnet wurden.
Viele normale Angestellte dürften am frühen Abend erst einmal mit ihrer Familie beschäftigt sein. Wenn dann die Kinder im Bett und der Haushalt gemacht ist, macht man es sich noch für einige Zeit auf dem Sofa bequem. Inzwischen nutzen viele diese Zeit wohl auch, um noch einmal das Notebook aufzuklappen und beispielsweise E-Mails und Nachrichten im Teams-Messenger zu beantworten.
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Vor dem Beginn der Pandemie gab es bei den Büro-Angestellten einen Arbeitstag mit zwei Aktivitäts-Peaks: Die stärkste Nutzung verzeichnete Microsoft am Morgen und Vormittag, wenn die Mitarbeiter der verschiedensten Unternehmen frisch im Büro mit ihrer Arbeit begannen. In der Mittagszeit flachte die Kurve dann ab und erreichte kurz vor 15 Uhr noch einmal einen nicht ganz so hohen Peak. Darauf folgte dann ein langsames Auslaufen, wenn die Mitarbeiter nach und nach mit ihrer Arbeit fertig wurden und in den Feierabend gingen. Einige wenige arbeiteten auch recht lange, so dass erst tief in der Nacht fast gar keine Events mehr verzeichnet wurden.
Arbeit auf dem Sofa
Inzwischen zeigt sich aber deutlich ein dritter Peak: Nach 21 Uhr zieht die Kurve noch einmal an und erreicht kurz nach 22 Uhr ihren Höhepunkt - dieser ist zwar nicht so hoch wie am Tage, aber doch deutlich sichtbar. Und an dieser Stelle zeigt das Homeoffice laut Microsoft klar Wirkung.Viele normale Angestellte dürften am frühen Abend erst einmal mit ihrer Familie beschäftigt sein. Wenn dann die Kinder im Bett und der Haushalt gemacht ist, macht man es sich noch für einige Zeit auf dem Sofa bequem. Inzwischen nutzen viele diese Zeit wohl auch, um noch einmal das Notebook aufzuklappen und beispielsweise E-Mails und Nachrichten im Teams-Messenger zu beantworten.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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