Android 13 wird zum PC-Betriebssystem:
Google passt Oberfläche an
Google macht sein mobiles Betriebssystem mit der kommenden Version 13 fit für den Einsatz auf Desktop- und Notebook-PCs. In der jetzt erschienenen zweiten Developer Preview sind entsprechende Anzeichen in Form von auf den PC ausgerichteten Bedienelementen zu finden.
Der amerikanische Android-Spezialist Mishaal Rahman, der sich die Dokumentation aller Änderungen in Android zur Aufgabe gemacht hat, zerpflückt derzeit die gestern veröffentlichte Android 13 Developer Preview 2. Dabei stieß er neben diversen anderen Neuerungen, die er für das Blog seines Arbeitgebers Esper.io dokumentiert, auch auf Änderungen, die den Einsatz von Android 13 auf PCs erleichtern sollen.
Android 13: DP2 bringt neue Schaltflächen...
...für Notifcations und Schnell-Einstellungen mit
Wie Rahman in seinem Blog-Eintrag erklärt, bekommt Android 13 mit der DP2 jetzt erstmals einige zusätzliche Schaltflächen, um den Einsatz auf einem PC zu erleichtern. Unter anderem führt Google mit Android 13 eine erweiterte Taskleiste des Launchers ein, auf der nun am rechten Bildschirmrand fast wie unter Windows Icons für den schnellen Zugriff auf Benachrichtigungen und die Quick-Settings eingeblendet werden.
Dabei wird immer die Multi-Window-Bedienung ermöglicht, so dass man ganz wie unter Windows auf dem Desktop mit mehreren Programmen im Fenstermodus hantieren kann. Aktuell ist allerdings noch offen, ob Google mit Android 13 in der finalen Version tatsächlich die Möglichkeit schafft, den Freeform-Fenstermodus ganz offiziell zu verwenden. Er wurde schon mit Android 7.0 eingeführt, versteckt sich aber bis heute hinter einer Entwickleroption.
Welchen strategischen Zweck die bisher noch sehr überschaubaren Anpassungen von Android 13 für den Einsatz auf PCs tatsächlich haben, ist derzeit ebenfalls noch unklar. Bisher gibt es zwar einige Fälle, in denen Android bereits als PC-Betriebssystem verwendet wird, doch eigentlich setzt Google nach wie vor voll auf Chrome OS als Betriebssystem seiner Wahl für Notebooks und Desktop-Rechner.
Die von Rahman veröffentlichten Screenshots sind übrigens nicht auf einem PC entstanden, sondern auf einem Pixel 6 Pro, bei dem er die entsprechenden Flags für die Ausgabe der Oberfläche in der PC-Variante aktivierte und die Pixeldichte erhöhte.
Android 13: DP2 bringt neue Schaltflächen...
...für Notifcations und Schnell-Einstellungen mit
Wie Rahman in seinem Blog-Eintrag erklärt, bekommt Android 13 mit der DP2 jetzt erstmals einige zusätzliche Schaltflächen, um den Einsatz auf einem PC zu erleichtern. Unter anderem führt Google mit Android 13 eine erweiterte Taskleiste des Launchers ein, auf der nun am rechten Bildschirmrand fast wie unter Windows Icons für den schnellen Zugriff auf Benachrichtigungen und die Quick-Settings eingeblendet werden.
Neue Buttons wandern an die Stelle der 3-Tasten-Navi
Die neuen Schaltflächen werden genau dort angezeigt, wo bei anderen Geräten mit größeren Displays normalerweise die 3-Button-Navigation von Android untergebracht wird. Darüber hinaus stellte Rahman fest, dass alle Apps in der Android 13 DP2 auf PCs jetzt immer im Freeform-Modus, also frei veränderbar geöffnet werden. Der Nutzer kann die Fenster somit direkt und ohne Aufwand auf dem "Desktop" hin- und herschieben.Dabei wird immer die Multi-Window-Bedienung ermöglicht, so dass man ganz wie unter Windows auf dem Desktop mit mehreren Programmen im Fenstermodus hantieren kann. Aktuell ist allerdings noch offen, ob Google mit Android 13 in der finalen Version tatsächlich die Möglichkeit schafft, den Freeform-Fenstermodus ganz offiziell zu verwenden. Er wurde schon mit Android 7.0 eingeführt, versteckt sich aber bis heute hinter einer Entwickleroption.
Welchen strategischen Zweck die bisher noch sehr überschaubaren Anpassungen von Android 13 für den Einsatz auf PCs tatsächlich haben, ist derzeit ebenfalls noch unklar. Bisher gibt es zwar einige Fälle, in denen Android bereits als PC-Betriebssystem verwendet wird, doch eigentlich setzt Google nach wie vor voll auf Chrome OS als Betriebssystem seiner Wahl für Notebooks und Desktop-Rechner.
Die von Rahman veröffentlichten Screenshots sind übrigens nicht auf einem PC entstanden, sondern auf einem Pixel 6 Pro, bei dem er die entsprechenden Flags für die Ausgabe der Oberfläche in der PC-Variante aktivierte und die Pixeldichte erhöhte.
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