Ubisoft: Hackerangriff hat für vorübergehende Server-Ausfälle gesorgt

Der Publisher Ubisoft wurde vor kurzem Ziel eines Hackerangriffs. Das Unternehmen hat inzwischen bestätigt, dass es zu einem Sicherheitsvorfall gekommen ist und zahlreiche Dienste temporär nicht mehr verwendet werden konnten. Spielerdaten wurden allerdings nicht entwendet.
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Dem Statement von Ubisoft zufolge liegen aktuell keine Hinweise vor, dass die Angreifer auf persönliche Daten der Spieler zugegriffen haben. Aus Sicherheitsgründen hat sich der Konzern jedoch dazu entschieden, einen unternehmensweiten Passwort-Reset durchzuführen. Alle Nutzer wurden benachrichtigt und aufgefordert, ein neues Kennwort festzulegen.


Der Angriff hat dafür gesorgt, dass einige Spiele, Systeme und Dienste von Ubisoft in einem kurzen Zeitraum nicht mehr funktioniert hatten. Hiervon soll nahezu jedes Multiplayer-Game des Publishers betroffen gewesen sein. Inzwischen lassen sich die Server wieder wie gewohnt nutzen.

Wie The Verge schreibt, hat die Erpresser-Gruppe Lapsus$ die Verantwortung für den Angriff übernommen. In ihrem Telegram-Channel sollen die Hacker bestätigt haben, dass die Attacke nicht darauf abzielte, an Kundendaten zu gelangen. Weshalb die Ubisoft-Server angegriffen wurden, bleibt unklar.

Lapsus$ auch für weitere Angriffe verantwortlich

Die Erpresser-Gruppe Lapsus$ war in letzter Zeit bereits für weitere Angriffe verantwortlich. So haben die Hacker es in der vergangenen Woche geschafft, 190 Gigabyte an Quellcode und internen Daten von Samsung abzugreifen. Die Daten wurden geleakt und zum Download angeboten. Zuvor hatte die Gruppe auch Datensätze von Nvidia entwendet. Neben zahlreichen Mails und Passwörtern von Mitarbeitern haben die Angreifer es geschafft, mit Hilfe interner Daten ein Tool zum Aushebeln der Hashrate-Limitierung von GeForce RTX-Grafikkarten zu entwickeln. Das Programm und die Informationen werden für hohe Preise verkauft.

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