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Schluss mit Gratis-Speicher:
Google Drive WhatsApp-Backup wird kosten
Bisher wird der Platz, den WhatsApp-Backups auf Google Drive verursachen, nicht auf das Speicherkontingent angerechnet. Jetzt mehren sich die Anzeichen, dass sich hier bald etwas ändert. Die Konsequenz: Nur die wenigsten dürften ohne kostenpflichtigen Zusatzspeicher auskommen.
Wie Android Police berichtet, deutet sich hier eine Anpassung durch Updates von WhatsApp schon seit Monaten an. Zunächst hatte man neue Optionen im Code entdeckt, die es erlauben, wesentlich genauer festzulegen, welche Inhalte aus Chats in das Backup auf Google Drive übernommen werden sollen - bisher lassen sich hier lediglich Videos ausschließen. Schon damals war die Vermutung aufgekommen, dass die neuen Optionen in Vorbereitung auf das Auslaufen des freien Speicherangebots von Google eingeführt werden. Genau das scheint sich zu bewahrheiten.
Aktuell gibt es Hinweise darauf, dass sich das freie Speicherlimit der WhatsApp-Ablage im Bereich von 2 GB bewegen könnte, die Codezeilen lassen hier aber keine abschließende Interpretation zu. Sicher ist allerdings: Backups der gesamten Inhalte des Messengers können bei den meisten Nutzern schnell ein Vielfaches dieser Größe erreichen - bei einem Redaktionsgerät lag die Backup-Größe mit Medien bei fast 8 GB.
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Google und das Versprechen "unlimitierter freier Speicher"
Google hat eine recht unrühmliche Geschichte, wenn es darum geht, mit "unlimitiertem freien Speicher" zu werben, dieses Versprechen dann aber später nicht aufrechterhalten zu wollen. Zuletzt hatte man unter anderem den unbegrenzten Speicher für Fotos abgeschafft. Das bedeutet für viele: Nach Verbrauch der 15 GB, die jeder Google Drive-Account unentgeltlich nutzen kann, muss Zusatzspeicher gebucht werden. Jetzt zeichnet sich mit WhatsApp-Backups eine ähnliche Entwicklung ab. Infografik WhatsApp, Instagram & Co: Wie Jugendliche am liebsten kommunizieren
Wie Android Police berichtet, deutet sich hier eine Anpassung durch Updates von WhatsApp schon seit Monaten an. Zunächst hatte man neue Optionen im Code entdeckt, die es erlauben, wesentlich genauer festzulegen, welche Inhalte aus Chats in das Backup auf Google Drive übernommen werden sollen - bisher lassen sich hier lediglich Videos ausschließen. Schon damals war die Vermutung aufgekommen, dass die neuen Optionen in Vorbereitung auf das Auslaufen des freien Speicherangebots von Google eingeführt werden. Genau das scheint sich zu bewahrheiten.
Zukunft mit weniger freiem Speicher
Wie die Experten von WaBetaInfo jüngst mitteilten, finden sich in der aktuellen Testversion von WhatsApp einige Codezeilen, die für alle Nutzer mit großem Backup-Bedarf wohl schlechte Nachrichten bedeuten. Die App erhält die Möglichkeit, darauf hinzuweisen, wenn der Drive-Speicher fast oder vollständig gefüllt ist - eine Funktion, die beim unlimitierten Speicherplatz für Backups natürlich nicht nötig wäre.Aktuell gibt es Hinweise darauf, dass sich das freie Speicherlimit der WhatsApp-Ablage im Bereich von 2 GB bewegen könnte, die Codezeilen lassen hier aber keine abschließende Interpretation zu. Sicher ist allerdings: Backups der gesamten Inhalte des Messengers können bei den meisten Nutzern schnell ein Vielfaches dieser Größe erreichen - bei einem Redaktionsgerät lag die Backup-Größe mit Medien bei fast 8 GB.
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