Diese Activision-Spiele-Klassiker könnte Microsoft zurückbringen

Der eine oder andere wird es mitbekommen haben: Microsoft hat diese Woche bekannt gegeben, dass man für rund 69 Mrd. Dollar Activision Blizzard übernimmt. Sollte das Geschäft durchgehen, wird sich vieles ändern. Vieles ins Gute, denn Phil Spencer hat einige Klassiker anvisiert. Guitar Hero dürften die meisten noch heute kennen, aber ja, man muss ein gewisses Alter haben, um bei der Erwähnung von King's Quest und Hexen in Begeisterung zu verfallen. Das Erstgenannte ist eine legendäre Rollenspielreihe von Sierra On-Line, der Heretic-Nachfolger Hexen ist ein First-Person-Shooter von Raven Software, der seinerzeit nicht zufällig von id Software vertrieben wurde - es war eine Art Fantasy-Ableger von Doom.

All diese Spiele sind derzeit im Besitz von Activision Blizzard, allerdings ungenützt. Denn alle drei Marken haben seit Jahren und sogar Jahrzehnten keinen neuen Teil mehr erlebt. King's Quest: Mask of Eternity (der achte Teil) erschien 1998. Im Jahr 2015 versuchten sich Activision und Sierra Entertainment unter dem Namen "King's Quest" an einem Neustart, dieser misslang aber. Die Geschichte von Hexen bzw. Heretic endete sogar bereits 1998 mit Heretic 2. Infografik Activision, LinkedIn & Co.: Microsofts Milliarden-Dollar-GeschäfteActivision, LinkedIn & Co.: Microsofts Milliarden-Dollar-Geschäfte

Phil Spencer: "Let's go"

All diese Spiele könnten aber eine Rückkehr feiern, wie Phil Spencer in einem Gespräch mit der Washington Post verriet. Und der Xbox-Chef konnte seine Euphorie nicht verbergen: "Ich habe mir die IP-Liste (Anm.: also die Marken im Besitz von Activision Blizzard) angesehen, ich meine, let's go!"

Spencer weiter: "Wir hoffen, dass wir mit ihnen zusammenarbeiten können, wenn der Deal abgeschlossen ist, um sicherzustellen, dass wir Ressourcen haben, um an den Franchises zu arbeiten, die ich seit meiner Kindheit liebe und die die Teams wirklich haben wollen. Ich freue mich auf diese Gespräche. Ich glaube wirklich, dass es darum geht, die Ressourcen zu erweitern und die Fähigkeiten zu verbessern."

Und StarCraft?

Den Namen, den Fans aber wohl am liebsten hören würden, erwähnte Spencer allerdings nicht: StarCraft. Allerdings kann man davon ausgehen, dass Microsoft auch da genauer hinsehen wird. Und es ist durchaus möglich, dass Spencer diesen Namen bewusst nicht nannte, um sich für später nicht die Überraschung zu verderben. Blizzard, Activision, Activision Blizzard, Computerspiele, Publisher, Game Publisher, Spiele Publisher Blizzard, Activision, Activision Blizzard, Computerspiele, Publisher, Game Publisher, Spiele Publisher
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