Android 13: Erste Details zur nächsten Version "Tiramisu" aufgetaucht
Die neueste Version des mobilen Betriebssystems von Google ist seit diesem Herbst verfügbar, Android 12 bringt auch wieder viele Neuerungen mit sich - auch wenn diese nicht von allen geliebt werden. Nun gibt es einen ersten Leak, was die Kalifornier hinsichtlich Android 13 planen.
Android 13 trägt den Codenamen Tiramisu. Das ist seit einer Weile allerdings keine offizielle Bezeichnung mehr, die Süßspeisen werden jedoch weiterhin intern verwendet, um neue Versionen des mobilen Betriebssystems zu beschreiben. Die renommierte Entwickler-Seite XDA hat nun erste Informationen finden können, wie Tiramisu "schmecken" wird. Das ist natürlich nur ein erster (kleiner) Ausblick auf die Zukunft und natürlich kann noch viel dazukommen bzw. sich ändern.
Google wird das "Korsett" für Benachrichtigen künftig deutlich enger ziehen, und zwar indem Apps von Anfang an keine pauschale Erlaubnis haben werden, um per Push Benachrichtigungen zu verschicken. Vielmehr werden Apps explizit nach Erlaubnis fragen müssen, bevor sie auch nur eine Notification verschicken.
Dazu kommen auch noch einige kleinere Verbesserungen, darunter neue Layouts für die Sperrbildschirm-Uhr, in Android 13 soll mehr Individualisierung möglich sein, darunter das Beibehalten der Uhr-Anzeige in der Ecke links oben, die derzeit nur dann kommt, wenn Benachrichtigungen auf dem Lockscreen angezeigt werden.
Siehe auch:
Individuelle App-Sprachen
Eine Neuerung dürfte jedenfalls sein, dass man künftig die Sprache einer App individuell anpassen kann. Bisher lässt sich nur eine Sprache geräteweit auswählen, wer aber eine bestimmte Anwendung in einer bestimmten Version bevorzugt, der kann das bisher nicht "feintunen". Das wird aber in Android 13 möglich sein, wie XDA auch auf ersten Bildern zeigt.Weniger Benachrichtigungs-Spam
Google wird in Android 13 auch die Benachrichtigungen weiter verbessern. Das Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View möchte vor allem die Anzahl der Notifications eingrenzen. Denn obwohl es schon jetzt Wege gibt, derartigen Spam einzudämmen, wissen viele Nutzer schlichtweg nicht wie.Google wird das "Korsett" für Benachrichtigen künftig deutlich enger ziehen, und zwar indem Apps von Anfang an keine pauschale Erlaubnis haben werden, um per Push Benachrichtigungen zu verschicken. Vielmehr werden Apps explizit nach Erlaubnis fragen müssen, bevor sie auch nur eine Notification verschicken.
Längere Akku-Laufzeit
Die dritte nun bekannt gewordene Neuerung (oder Möglichkeit dazu) nennt sich "The Android Resource Economy", kurz TARE. Dieses Feature konzentriert sich auf das Energieverbrauchsmanagement des Geräts, genauer gesagt über die AlarmManager- und JobScheduler-Richtlinien. Das ist im Wesentlich ein weiterer Versuch, den Stromverbrauch von Android-Geräten zu verbessern und die Laufzeit zu verlängern.Dazu kommen auch noch einige kleinere Verbesserungen, darunter neue Layouts für die Sperrbildschirm-Uhr, in Android 13 soll mehr Individualisierung möglich sein, darunter das Beibehalten der Uhr-Anzeige in der Ecke links oben, die derzeit nur dann kommt, wenn Benachrichtigungen auf dem Lockscreen angezeigt werden.
Siehe auch:
- Nach kritischem Google-Patch: Samsung verteilt Android 12 bald wieder
- Galaxy-Smartphones: Samsung stoppt Upgrade auf Android 12
- Amazon behebt Probleme mit Amazons AppStore und Android 12
- Nokia startet mit der Verteilung von Android 12 in Deutschland
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