Amazon behebt Probleme mit Amazons AppStore und Android 12

Seit Wochen wundern sich Android-Nutzer, die sich Apps aus Amazons Appstore laden, warum diese in Verbindung mit Android 12 nicht mehr funktionieren. Nun gibt es ein Update - so wie es aussieht, ist die Störung behoben.
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Das meldet jetzt unter anderem das Online-Magazin Engadget. Amazons Appstore funktioniert demnach nun endlich wieder auch ganz zuverlässig unter Android 12. Amazon hat das Problem behoben, das dazu führte, dass Kunden mit Android 12-Smartphones keine Apps nutzen konnten, die sie aus dem Amazon Appstore heruntergeladen hatten.

Amazon Stellungnahme

"Wir haben einen Fix für ein Problem veröffentlicht, das sich auf den Start von Apps für Amazon Appstore-Kunden auswirkt, die auf ihren mobilen Geräten ein Upgrade auf Android 12 durchgeführt haben", erklärte ein Sprecher des Unternehmens am Freitag gegenüber Engadget. "Wir kontaktieren unsere Kunden und teilen ihnen mit, wie sie ihre Appstore-Erfahrung aktualisieren können. Wir entschuldigen uns für jegliche Unterbrechung, die dies verursacht hat."

Berichte über Anwendungen aus dem Appstore, die unter Android 12 nicht mehr funktionieren, tauchten bereits Ende Oktober auf.

Damit gab es gleich zum Start der Bereitstellung des neuen mobilen Betriebssystems Berichte von Nutzern, bei denen der Appstore ohne irgendeine Fehlermeldung schlichtweg einfach nicht mehr funktionierte. Zusätzlich gab es auch für Apps, die bereits vor dem Upgrade auf Android 12 aus Amazons Appstore auf die Geräte geladen wurden, Probleme. Das hing mit DRM-Lizenzen zusammen, die normalerweise über den Store verwaltet werden. Nutzer von Geräten wie dem Google Pixel 6 und dem Samsung Galaxy S21 stellten fest, dass sie keine Software ausführen konnten, die sie zuvor aus dem Appstore heruntergeladen hatten.

Es gab auch Berichte, dass keine Apps auf dem Marktplatz angezeigt wurden. Das Problem soll einigen Berichten zufolge nicht sehr weitverbreitet gewesen sein - sprich, nicht alle Nutzer hatten diese Probleme mit dem Store und den Apps nach dem Upgrade. Wie viele Nutzer tatsächlich davon betroffen waren und was letztendlich den Fehler ausgelöst hat, bleibt unbekannt. Siehe auch:


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