Tesla bekommt Ärger wegen Beifahrer-Gaming während der Fahrt
Wer zum ersten Mal in einen Tesla steigt oder auch nur ein Bild des Innenraumes sieht, dem wird sicherlich als erstes das riesige Display in der Mittelkonsole auffallen. Das ist nicht nur zentrales Werkzeug zum Steuern von Fahrzeugfunktionen, sondern dient auch zur Unterhaltung.
Letzteres ist natürliche eine Funktion, die ausschließlich für den Betrieb im Stand gedacht ist oder besser gesagt war. Denn auf dem 15 Zoll großen Touchscreen kann man nicht nur Videos auf beispielsweise YouTube oder Netflix angucken, sondern auch Games nutzen.
Solche Funktionalitäten lassen sich an sich leicht einschränken, denn viele Fahrzeuge unterbinden Multimedia-Features, wenn sich das Auto einmal bewegt. Tesla erlaubt seit Anfang Dezember aber ganz offiziell, Gaming auch während der Fahrt zu nutzen. Hierfür muss im Wesentlichen nur bestätigt werden, dass der Fahrer nicht selbst der Spieler ist. Zudem wird dem Tesla-Besitzer mitgeteilt, dass die Nutzung auch abhängig von lokalen bzw. bundesstaatlichen Gesetzen sei.
Wie Ars Technica berichtet, hat die Behörde mitgeteilt, dass sie "Aspekte der Funktion, einschließlich der Häufigkeit und der Nutzungsszenarien von Teslas 'Passenger Play' untersuchen" wird. Dabei geht es auch nicht unbedingt darum, dass Lenker selbst Touch-basierte Games nutzen könnten, sondern auch um den ablenken Effekt, wenn der Beifahrer spielt.
Die NHTSA fragt sich außerdem: "Warum ist es einem Hersteller erlaubt, ein von Natur aus ablenkendes Live-Video zu starten, das zwei Drittel des Bildschirms einnimmt, auf den sich der Lenker für alle Fahrzeuginformationen verlässt?"
Siehe auch:
Solche Funktionalitäten lassen sich an sich leicht einschränken, denn viele Fahrzeuge unterbinden Multimedia-Features, wenn sich das Auto einmal bewegt. Tesla erlaubt seit Anfang Dezember aber ganz offiziell, Gaming auch während der Fahrt zu nutzen. Hierfür muss im Wesentlichen nur bestätigt werden, dass der Fahrer nicht selbst der Spieler ist. Zudem wird dem Tesla-Besitzer mitgeteilt, dass die Nutzung auch abhängig von lokalen bzw. bundesstaatlichen Gesetzen sei.
Tesla-Fahrer trägt Verantwortung
Tesla gibt die Verantwortung an den Fahrer ab und es wird sicherlich nur sehr wenige geben, die das missbrauchen. Dennoch gerät Tesla nun ins Visier der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Die US-Verkehrsbehörde untersucht offiziell 580.000 Fahrzeuge der Modelle Model S, 3, X und Y (also alle derzeit verfügbaren Teslas) aus den Jahren 2017 bis 2021.Wie Ars Technica berichtet, hat die Behörde mitgeteilt, dass sie "Aspekte der Funktion, einschließlich der Häufigkeit und der Nutzungsszenarien von Teslas 'Passenger Play' untersuchen" wird. Dabei geht es auch nicht unbedingt darum, dass Lenker selbst Touch-basierte Games nutzen könnten, sondern auch um den ablenken Effekt, wenn der Beifahrer spielt.
Die NHTSA fragt sich außerdem: "Warum ist es einem Hersteller erlaubt, ein von Natur aus ablenkendes Live-Video zu starten, das zwei Drittel des Bildschirms einnimmt, auf den sich der Lenker für alle Fahrzeuginformationen verlässt?"
Siehe auch:
- Brandenburg: Tesla bringt das Bundesland international nach vorn
- E-Tanke schon wieder teurer: Tesla folgt Trend zur Preissteigerung
- Überarbeiteter Tesla Cybertruck gesichtet - weniger "verrückt"
- Elon Musk trennt sich erneut von einem Riesen-Tesla-Aktienpaket
- Tesla arbeitet an einem Carsharing-Projekt - neue Hinweise aufgetaucht
Thema:
Teslas Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Tesla
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
- Tesla Crash Lab: So verbessert Tesla die Sicherheit seiner Fahrzeuge
- Einblicke in die neue Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg
- Tesla zeigt, wie man aus Model 3-Teilen Beatmungsgeräte herstellt
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
- Windows 11: Update bringt endlich die verschiebbare Taskleiste zurück
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen