Windows-PCs mit ARM-CPU: Abschied von x86 soll 'unausweichlich' sein
Qualcomm gab gestern vollmundige Versprechen bezüglich seiner Pläne für die Einführung neuer, deutlich leistungsfähigerer ARM-Plattformen für die Verwendung in Windows-PCs. Für den Anbieter von Smartphone-Chips ist bei PCs der Trend hin zu ARM-CPUs vollkommen unausweichlich.
Nachdem Qualcomm-CTO Jim Thompson gestern ankündigte, dass man ab Anfang der zweiten Jahreshälfte 2022 beginnen will, neue ARM-CPUs für PCs zu produzieren, die dann ab 2023 in ersten Geräten Einzug halten sollen, wurde bereits deutlich, dass Qualcomm seine Zukunft auch als Anbieter von PC-Prozessoren sieht. Dabei will man erheblich mehr Leistung bieten als bisher und setzt auf Chips, die von einem Team von früheren Apple-Ingenieuren entwickelt werden, die Qualcomm mit der Übernahme der CPU-Schmiede Nuvia übernommen hatte.
Qualcomm will den Wechsel auf ARM-CPUs auch in Windows-PCs erzwingen
Zuvor hatte Qualcomm-CTO Thompson angekündigt, dass Qualcomm sich zum führenden Anbieter von Plattformen für Windows-PCs entwickeln will. Das CPU-Problem habe man mit dem Zukauf von Nuvia gelöst. Die gleichen Entwickler, die bei Nuvia jetzt an neuen Qualcomm-Chips für PCs arbeiten, hatten zuvor die Grundlagen für Apples aktuelle ARM-SoCs geschaffen, die inzwischen bei dem US-Computerkonzern sämtliche Intel-Chips ablösen. Dass diese neuen Chips enorme Leistung bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz bieten, ist mittlerweile hinreichend belegt.
Offenbar sieht man auch bei Microsoft reichlich Potenzial in diesem Bereich, denn bei Qualcomms gestrigem Investorentag schaltete sich sogar Microsoft-Chef Satya Nadella ein und ließ verlauten, dass man in einer Vielzahl von Bereichen mit dem US-Chipkonzern kooperiert. Amon erklärte daraufhin auch, dass kein Unternehmen besser positioniert sei als Qualcomm, wenn es um den unausweichlichen Trend zu ARM-CPUs in PCs mit Windows gehe.
Man sei bestens darauf vorbereitet, wenn es darum gehe, die "bevorzugte PC-Plattform" zu werden. Dazu sollen die kommenden CPUs in Benchmarks an die Spitze rücken, während die Grafikeinheiten der kommenden Qualcomm-Chips auf das Niveau von Zusatzgrafikkarten hochskaliert werden sollen.
Microsoft ist mit an Bord
Geht es nach Qualcomm, führt auch im PC-Bereich künftig kein Weg daran vorbei, sich allmählich von den bisher verwendeten x86-Prozessoren zu verabschieden. Wie CEO Cristiano Amon gestern verkündete, "ist der Wechsel zu ARM unausweichlich". Das heißt, dass seiner Einschätzung nach früher oder später auch alle Varianten moderner Desktop- und Mobil-PCs mit ARM statt x86-Chips laufen sollen.
Qualcomm will den Wechsel auf ARM-CPUs auch in Windows-PCs erzwingen
Zuvor hatte Qualcomm-CTO Thompson angekündigt, dass Qualcomm sich zum führenden Anbieter von Plattformen für Windows-PCs entwickeln will. Das CPU-Problem habe man mit dem Zukauf von Nuvia gelöst. Die gleichen Entwickler, die bei Nuvia jetzt an neuen Qualcomm-Chips für PCs arbeiten, hatten zuvor die Grundlagen für Apples aktuelle ARM-SoCs geschaffen, die inzwischen bei dem US-Computerkonzern sämtliche Intel-Chips ablösen. Dass diese neuen Chips enorme Leistung bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz bieten, ist mittlerweile hinreichend belegt.
Offenbar sieht man auch bei Microsoft reichlich Potenzial in diesem Bereich, denn bei Qualcomms gestrigem Investorentag schaltete sich sogar Microsoft-Chef Satya Nadella ein und ließ verlauten, dass man in einer Vielzahl von Bereichen mit dem US-Chipkonzern kooperiert. Amon erklärte daraufhin auch, dass kein Unternehmen besser positioniert sei als Qualcomm, wenn es um den unausweichlichen Trend zu ARM-CPUs in PCs mit Windows gehe.
Man sei bestens darauf vorbereitet, wenn es darum gehe, die "bevorzugte PC-Plattform" zu werden. Dazu sollen die kommenden CPUs in Benchmarks an die Spitze rücken, während die Grafikeinheiten der kommenden Qualcomm-Chips auf das Niveau von Zusatzgrafikkarten hochskaliert werden sollen.
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