Neue Spam-Welle mit SMS über angebliche Mailbox-Sprachnachrichten
Seit kurzem schwappt eine neue Spam-Welle durch deutsche Mobilfunknetze. In SMS-Nachrichten von unbekannten Nummern werden die Empfänger über angeblich eingegangene Sprachnachrichten auf der Mailbox informiert, wobei immer auch ein Spam-Link enthalten ist.
Wie die Verbraucherzentrale in einer aktuellen Meldung mitteilt, empfangen seit einigen Wochen immer mehr Menschen neue Spam-SMS, in denen sie über angeblich verpasste Anrufe oder Sprachnachrichten informiert werden. Absender sind diverse deutsche Rufnummern, wobei manche Empfänger sogar täglich mehrfach mit den Müll-SMS beglückt werden.
Solche SMS erhalten derzeit viele deutsche Mobilfunkkunden
Charakteristisch ist immer, dass auch ein Link auf eine Phishing-Website enthalten ist, der diverse URLs nutzt. Ruft man diesen Link auf, wird der Nutzer aufgefordert eine App zu installieren, um die angeblich eingegangenen Sprachnachrichten abzuhören. Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine legitime App, sondern um Malware, mit der versucht wird Daten abzugreifen oder das jeweilige Smartphone für den unbemerkten massenhaften Versand von weiteren Spam-Nachrichten zu nutzen.
Die Verbraucherzentralen empfehlen wie üblich, die Links aus den Spam-SMS nicht anzuklicken, sondern die Nummern zu blocken. Außerdem sollte man immer sicher gehen, dass eine angebliche Mailbox-Benachrichtigung auch vom tatsächlichen Netzbetreiber stammt, dessen Kunde man ist. Die neue Masche erinnert in ihrem Muster unter anderem an die Spam-Kampagne, in deren Rahmen vor einigen Monaten massenhaft SMS mit angeblichen Benachrichtigungen zum Paket-Empfang verschickt wurden.
Solche SMS erhalten derzeit viele deutsche Mobilfunkkunden
Wie oft bei Spam, ist auch dieser an eindeutigen Merkmalen zu erkennen
Der Inhalt der SMS ist unterschiedlich, in den meisten Fällen ähnelt das Ganze aber dem, was viele Mobilfunkkunden auch von ihrem Netzbetreiber per SMS erhalten würden, wenn sie tatsächlich einen Anruf verpasst haben sollten. In vielen Fällen ist das Format aber nicht ganz einwandfrei, so dass an einer oder mehreren Stellen in der SMS fehlplatzierte Buchstaben oder Sonderzeichen auftauchen.Charakteristisch ist immer, dass auch ein Link auf eine Phishing-Website enthalten ist, der diverse URLs nutzt. Ruft man diesen Link auf, wird der Nutzer aufgefordert eine App zu installieren, um die angeblich eingegangenen Sprachnachrichten abzuhören. Natürlich handelt es sich dabei nicht um eine legitime App, sondern um Malware, mit der versucht wird Daten abzugreifen oder das jeweilige Smartphone für den unbemerkten massenhaften Versand von weiteren Spam-Nachrichten zu nutzen.
Die Verbraucherzentralen empfehlen wie üblich, die Links aus den Spam-SMS nicht anzuklicken, sondern die Nummern zu blocken. Außerdem sollte man immer sicher gehen, dass eine angebliche Mailbox-Benachrichtigung auch vom tatsächlichen Netzbetreiber stammt, dessen Kunde man ist. Die neue Masche erinnert in ihrem Muster unter anderem an die Spam-Kampagne, in deren Rahmen vor einigen Monaten massenhaft SMS mit angeblichen Benachrichtigungen zum Paket-Empfang verschickt wurden.
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