A15 Chip im iPad mini gedrosselt, weniger Leistung als beim iPhone 13
Das neue iPad mini und das iPhone 13 von Apple teilen sich in der Theorie den gleichen neuen A15-Chip. Doch aus ersten Berichten geht jetzt hervor, dass beim iPad mini ein heruntergetakteter A15-Chip zum Einsatz kommt.
Sowohl das iPhone 13 als auch das neue iPad mini sind mit Apples neuestem A15 Bionic-Chip ausgestattet. Benchmark-Ergebnisse zeigen jedoch, dass der Chip im iPad mini auf 2,9 GHz heruntergetaktet ist, im Vergleich zu 3,2 GHz in allen iPhone 13-Modellen. Das berichtet das Online-Magazin MacRumors.
MacRumors ließ die Benchmarks von Geekbench-Gründer John Poole durchführen. Poole bestätigte dabei die Ergebnisse und nannte explizit die veränderte 2,9 GHz-Taktrate vom mini. Da es unklar ist, warum Apple den A15-Chip im iPad mini heruntergetaktet hat, hat MacRumors auch um eine Stellungnahme durch Apple gebeten. Bisher gibt es aber keine Rückmeldung. Die unterschiedlichen Messergebnisse sagen derzeit allerdings noch nicht viel über die möglichen Leistungseinbußen aus, wenn man denn überhaupt von Einbußen sprechen kann.
Mit seinem heruntergetakteten A15-Chip ist das neue iPad mini aber immer noch rund 40 Prozent schneller bei der Single-Core-Leistung und bis zu 70 Prozent schneller bei der Multi-Core-Leistung im Vergleich zum iPad mini der vorherigen Generation. Damals kam noch der A12-Chip zum Einsatz. Das neue iPad mini kann bereits bestellt werden und wird ab Freitag, den 24. September, versendet. Zu diesem Termin wird man das iPad mini dann auch im lokalen Handel finden.
Das sind die wichtigsten Features des iPad Mini
Benchmark-Vergleich verweist auf heruntergetakteten A15-Chip
Der anders getaktete Chip im iPad mini hat auch einen - wenn auch nur verhältnismäßig kleinen - Einfluss auf die Leistung des iPad mini im Vergleich zu den iPhone 13-Modellen. Dieses Ergebnis brachten die ersten Geekbench-5-Messungen. Dort zeigte sich das neue iPad mini mit durchschnittlichen Single-Core- und Multi-Core-Ergebnissen von 1595 und 4540 Punkten. Das iPhone 13 Pro hatte dagegen mit dem gleichen Chip Durchschnittswerte von 1730 und 4660 Punkten.MacRumors ließ die Benchmarks von Geekbench-Gründer John Poole durchführen. Poole bestätigte dabei die Ergebnisse und nannte explizit die veränderte 2,9 GHz-Taktrate vom mini. Da es unklar ist, warum Apple den A15-Chip im iPad mini heruntergetaktet hat, hat MacRumors auch um eine Stellungnahme durch Apple gebeten. Bisher gibt es aber keine Rückmeldung. Die unterschiedlichen Messergebnisse sagen derzeit allerdings noch nicht viel über die möglichen Leistungseinbußen aus, wenn man denn überhaupt von Einbußen sprechen kann.
Mit seinem heruntergetakteten A15-Chip ist das neue iPad mini aber immer noch rund 40 Prozent schneller bei der Single-Core-Leistung und bis zu 70 Prozent schneller bei der Multi-Core-Leistung im Vergleich zum iPad mini der vorherigen Generation. Damals kam noch der A12-Chip zum Einsatz. Das neue iPad mini kann bereits bestellt werden und wird ab Freitag, den 24. September, versendet. Zu diesem Termin wird man das iPad mini dann auch im lokalen Handel finden.
Das sind die wichtigsten Features des iPad Mini
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