iPhone 13 Pro: Erste Benchmarks bestätigen die immense Leistung
Wenige Tage nach der Ankündigung des iPhone 13 Pro zeigen sich die ersten Benchmarks im Netz. Diese belegen unter anderem die deutlich gesteigerte Leistung des neuen Apple A15 Bionic-Chips, dem die Kalifornier selbst eine bis zu 50 Prozent höhere Performance zuschreiben.
Die Kollegen von MacRumors sind in der Datenbank des bekannten Geekbench-Tools auf erste Leistungswerte des iPhone 13 Pro gestoßen, das im so genannten Metal-Benchmark eine Wertung von 14.216 Punkten erreicht. Diese bezieht sich vorrangig auf die Grafikleistung des High-End-Smartphones, welche sich deutlich von seinem Vorgänger aus dem letzten Jahr absetzen kann. Das iPhone 12 Pro konnte im selben Szenario 9123 Punkte erreichen, womit der GPU-Vorsprung des neuen Apple A15 Bionic-Chips gegenüber dem Apple A14 Bionic bei über 55 Prozent liegt.
Obwohl sich Apple mit vielen technischen Angaben zurückhält, bestätigen die Testwerte zudem einen Arbeitsspeicher (RAM) mit einer Kapazität von sechs Gigabyte. Zu den weiteren offiziellen Eckdaten des iPhone 13 Pro gehören ein 6,1 Zoll großes OLED-Display, bis zu 1 TB Flash-Speicher und verbesserte Kameras mit einer Auflösung von 12 Megapixeln. Das Design hat sich im Vergleich zum Vorjahr nur unwesentlich geändert. Hauptaugenmerk liegt auf einer verkleinerten Notch des Frontkamerasystems. Das iPhone 13 (Pro) kann ab dem 17. September vorbestellt werden. Die Auslieferung ist ab dem 24. September geplant.
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Synthetische Benchmarks übertreffen Herstellerangaben
Mit dieser Grafik-Performance übertrifft das iPhone 13 Pro sogar die prognostizierte Mehrleistung, die seitens des Herstellers mit bis zu 50 Prozent angegeben wurde. Das System on a Chip (SoC) im Spitzenmodell des diesjährigen iPhone-Lineups verfügt über fünf Grafik- und sechs Prozessorkerne. Letztere teilen sich zudem in zwei Perfomance- und vier Effizienz-Kerne auf. Die Taktrate könnte laut den ersten Benchmarks bei über 3,2 GHz liegen, wobei diese Angaben aufgrund eines möglichen Prototyp-Status mit Vorsicht zu genießen sind. Das Plus im CPU-Bereich könnte weiteren Multi-Core-Benchmarks nach bei circa 21 Prozent liegen (3858 Punkt vs. 4695 Punkte).Obwohl sich Apple mit vielen technischen Angaben zurückhält, bestätigen die Testwerte zudem einen Arbeitsspeicher (RAM) mit einer Kapazität von sechs Gigabyte. Zu den weiteren offiziellen Eckdaten des iPhone 13 Pro gehören ein 6,1 Zoll großes OLED-Display, bis zu 1 TB Flash-Speicher und verbesserte Kameras mit einer Auflösung von 12 Megapixeln. Das Design hat sich im Vergleich zum Vorjahr nur unwesentlich geändert. Hauptaugenmerk liegt auf einer verkleinerten Notch des Frontkamerasystems. Das iPhone 13 (Pro) kann ab dem 17. September vorbestellt werden. Die Auslieferung ist ab dem 24. September geplant.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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