RTL baut kräftig um: "TV Now" wird zu "RTL+" und einiges mehr

Die private Fernsehanstalt RTL baut ihr deutsches Angebot weitgehend um. Im Zuge dessen wird die Streaming-Plattform TV Now zukünftig unter dem Namen RTL+ betrieben. Aber auch in anderen Bereichen soll mehr Bündelung erfolgen.
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Unter dem RTL-Logo werden derzeit fünf Fernsehsender betrieben, die jetzt ein einheitliches Design bekommen. Neben dem klassischen Hauptsender RTL gibt es hier die PayTV-Angebote RTL Crime, RTL Passion und RTL Living. Hinzu kam bisher RTLplus, das zukünftig als RTLup weitermacht. Die Umbenennung ist nötig, damit es nicht zu Verwechslungen mit der nun RTL+ genannten Streaming-Plattform kommt.

Online sollen alle Angebote und Inhalte des Unternehmens gemeinsam unter RTL.com erreichbar sein. Hier findet man dann beispielsweise das bisherige Angebot von RTL.de unter der Bezeichnung RTL News wieder. Und auch der Streaming-Dienst RTL+ ist für seine rund zwei Millionen Abonnenten direkt über das zentrale Portal zu erreichen, hieß es. Der Service soll außerdem schrittweise ausgebaut werden.

Neben-Marken bleiben

Mit dem Umbau will das Unternehmen den Grundstein dafür legen, zur "führenden Entertainmentmarke im deutschsprachigen Medienangebot" zu werden. "Positive Unterhaltung und unabhängiger Journalismus" sollen die zentralen Pfeiler dessen sein. Das dabei genutzte Logo soll von den verschiedenen Mitarbeitern, die ihre jeweiligen Inhalte repräsentieren, farblich individuell angepasst werden können.

Neben den fünf genannten RTL-Sendern gehören zu der Mediengruppe auch noch verschiedene andere TV-Programme wie Vox, NTV und Nitro. Diese sollen den Angaben zufolge unter ihren eigenen Marken bestehen bleiben. Der Umbau der Hauptmarke soll bis ins kommende Jahr mit einer passenden Werbekampagne auf diversen Kanälen und Plattformen begleitet werden, für die ein zweistelliges Millionen-Budget eingeplant wurde.

Siehe auch: RTL & TV Now schlagen zu: DAZN verliert Rechte an Europa League
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