Windows 11: "Empfohlen" im Startmenü lässt sich künftig ausblenden

Microsofts neues Betriebssystem Windows 11 ist derzeit mitten in der Entwicklung und die Veröffentlichung wird wohl in gut zwei Monaten erfolgen. Noch ist der Redmonder Konzern in der Preview-Phase und passt noch diverse Aspekte an. Und das ist im vorliegenden Fall gut so.
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Wie erwähnt befindet sich Windows 11 derzeit mitten in der Entwicklung. Allerdings ist nicht ganz klar, wie weit das tatsächlich der Realität entspricht. Denn man hört immer wieder, dass das Betriebssystem zwar noch als Preview-Fassung getestet wird, aber in Wirklichkeit längst fertig ist. Entsprechend sollten sich all jene, die Vorschläge zu Änderungen oder neue Ideen einreichen, nicht zu viel erwarten. Das ist auch durchaus wahrscheinlich, zumindest Stand jetzt: Denn die Umsetzung solcher Vorschläge kann man nicht mal so zwischendurch erledigen. Windows 11 (Build 21996.1)Laut Redditor henrik_z4 ist das kein Konzeptbild, sondern stammt aus Build 22000.120 von Windows 11 Dass Microsoft aber dennoch auf Änderungswünsche eingeht, zeigt nun ein Windows Insider auf Reddit (via Deskmodder). Denn der Nutzer namens henrik_z4 hat in Build 22000.120 von Windows 11 per Debugging gewühlt und im System bzw. in der StartMenuExperienceHost.exe neue Features ausgegraben.


Empfohlen entfernen

Konkret sollte Windows 11 künftig die Möglichkeit bieten, den "Empfohlen"-Bereich auszublenden. Das ist jener Teil des Startmenüs, in dem das Betriebssystem dem Nutzer kürzlich hinzugefügte Anwendungen oder kürzlich verwendete Dokumente vorschlägt. Das hat den Zweck, beispielsweise einen Text, den man gerade in Arbeit hat, so schnell wie möglich zu finden und zu öffnen.

Das hat auch zur Folge, dass sich die Anzahl der im Startmenü angepinnten Symbole erhöht, denn statt wie bisher drei Reihen mit je sechs Icons werden es laut Screenshot künftig fünf Reihen sein - womöglich sogar sechs, denn unten scheint noch Platz zu sein.

Aktivieren lässt sich das Ganze bisher noch nicht, jedenfalls nicht ohne Tricks, denn einen passenden Schalter liefert Microsoft dazu noch nicht - dessen Integration sollte aber keinen großen Aufwand darstellen.
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