Valve: Handheld-PC Steam Deck wird bereit für Windows 11 sein
Steam-Betreiber Valve arbeitet derzeit an seinem Handheld Steam Deck und das Gerät kann man sicherlich am besten mit Nintendos Switch vergleichen. Nicht so beim Betriebssystem, denn Valve ist und bleibt ein PC-zentriertes Unternehmen und so hat man auch Windows 11 im Fokus.
100-prozentig festlegen wollte sich Coomer vorsichtshalber nicht, meinte aber, dass derzeit nichts darauf hindeute, dass Steam Deck nicht zum Start mit Windows 11 kompatibel sein werde. Das entspricht sicherlich den Aussagen, die Valve zur Vorstellung von Steam Deck gemacht hat, allerdings ist auch Windows 11 nicht ganz frei von Fragezeichen.
Das betrifft vor allem das Thema TPM 2.0: Die Redmonder zwingen Windows 11-Nutzer bekanntlich zum Einsatz dieser Trusted Compatibility Module-Version. "Es wird gerade an TPM gearbeitet", sagte Coomer dazu. "Wir haben uns bisher so sehr auf Windows 10 konzentriert, dass wir noch nicht so weit (zu Windows 11) gekommen sind. Unsere Erwartung ist jedoch, dass wir das erfüllen können."
Das ist allerdings keine Entscheidung bzw. Lösung, für die man alleine verantwortlich ist. Entsprechend arbeitet Valve hier eng mit AMD zusammen. Coomer: "Das ist auch ein Gespräch, das mit AMD geführt wird, um sicherzustellen, dass wir dies auf BIOS-Ebene berücksichtigen können. Es gibt also noch keine Anzeichen dafür, dass es Probleme mit Windows 11 geben wird."
Freilich wird diese nur jene betreffen, die planen, die System-Software zu wechseln. Denn vorinstalliert wird SteamOS 3.0 sein, das ist das Linux-basierte Betriebssystem, das bereits bei den Steam Machines zum Einsatz kam. SteamOS 3.0 wird auch eine für Handhelds angepasste Oberfläche bzw. den so genannten Little Picture Mode bieten, weshalb im Grunde kein Bedarf besteht, zu Windows 11 zu greifen.
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Es spricht nichts gegen Windows 11 auf Steam Deck
Microsoft arbeitet bekanntlich seinerseits an einem neuen Produkt, gemeint ist hier Windows 11. Und da liegt natürlich die Frage nahe, wie Steam Deck und das neue Betriebssystem von Microsoft miteinander "können". Diese Frage hat PC Gamer an Greg Coomer, den Designer vom Steam Deck, gestellt. Und Coomer meinte, dass der Handheld-Gaming-PC, der praktisch alles ausführen kann, das auch ein großer PC beherrscht, auch Windows 11-fit sein werde - auf Wunsch, denn vorinstalliert wird SteamOS 3.0 sein.100-prozentig festlegen wollte sich Coomer vorsichtshalber nicht, meinte aber, dass derzeit nichts darauf hindeute, dass Steam Deck nicht zum Start mit Windows 11 kompatibel sein werde. Das entspricht sicherlich den Aussagen, die Valve zur Vorstellung von Steam Deck gemacht hat, allerdings ist auch Windows 11 nicht ganz frei von Fragezeichen.
Das betrifft vor allem das Thema TPM 2.0: Die Redmonder zwingen Windows 11-Nutzer bekanntlich zum Einsatz dieser Trusted Compatibility Module-Version. "Es wird gerade an TPM gearbeitet", sagte Coomer dazu. "Wir haben uns bisher so sehr auf Windows 10 konzentriert, dass wir noch nicht so weit (zu Windows 11) gekommen sind. Unsere Erwartung ist jedoch, dass wir das erfüllen können."
Das ist allerdings keine Entscheidung bzw. Lösung, für die man alleine verantwortlich ist. Entsprechend arbeitet Valve hier eng mit AMD zusammen. Coomer: "Das ist auch ein Gespräch, das mit AMD geführt wird, um sicherzustellen, dass wir dies auf BIOS-Ebene berücksichtigen können. Es gibt also noch keine Anzeichen dafür, dass es Probleme mit Windows 11 geben wird."
Freilich wird diese nur jene betreffen, die planen, die System-Software zu wechseln. Denn vorinstalliert wird SteamOS 3.0 sein, das ist das Linux-basierte Betriebssystem, das bereits bei den Steam Machines zum Einsatz kam. SteamOS 3.0 wird auch eine für Handhelds angepasste Oberfläche bzw. den so genannten Little Picture Mode bieten, weshalb im Grunde kein Bedarf besteht, zu Windows 11 zu greifen.
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