Zum dritten Mal in 2021:
Tesla erhöht die Preise am Supercharger
Tesla hat erneut eine massive Preiserhöhung für die Verwendung der Supercharger durchgezogen - der Preis steigt um rund 12 Prozent. Erst Anfang des Jahres hatte eine Preisrunde angestanden. Damit wird das Laden im Tesla-eigenen Ladesäulen-Netzwerk nun noch einmal teurer.
Es ist bereits die dritte Preissteigerung in diesem Jahr. Die Preiserhöhungen betreffen alle Tesla-Besitzer, die nicht im Genuss der lebenslangen kostenlosen Ladeoption, der Jahres-Gratis-kWh oder des Freundes-Bonus aus dem Empfehlungsprogramm sind. Der neue Preis je Kilowattstunde liegt bei 40 Cent. Das ist im Vergleich zu anderen Anbietern zwar immer noch recht moderat, deckt sich aber, besonders im Vergleich mit den Steigerungen der letzten Monate, nicht mit einem ansteigenden allgemeinen Strompreis.
Tesla betreibt in Deutschland bereits über 1.000 Supercharger-Ladesäulen, weitere sind noch im Bau oder in der Planung. Weltweit sind es aktuell rund 2.700 Supercharger-Stationen mit mehr als 25.000 Ladesäulen. Das dichte Netz in Europa soll laut der Planung von Tesla noch in diesem Jahr in den ersten Schritten freigegeben werden für E-Fahrzeuge anderer Marken (wir berichteten). Wie diese preislich abgerechnet werden sollen, ist noch nicht bekannt - gemunkelt wird aber, dass das Unternehmen für Fremdfabrikate mehr berechnen wird. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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Erneute Erhöhung rund 12,5 Prozent
Bisher - beziehungsweise seit Mai 2021 - lag der Preis bei 37 Cent je Kilowattstunde. Die neue Preiserhöhung liegt damit bei rund 12,5 Prozent. Das teslamag.de hat nachgerechnet und kommt in den letzten zehn Monaten so insgesamt auf eine Erhöhung von 21 Prozent. Eine Ankündigung für die neuen Supercharger-Preise gab es vom Unternehmen noch nicht. Tesla-Fahrer meldeten gestern die gestiegenen Preise, die sie in ihrer Abrechnung zu sehen bekamen.Tesla betreibt in Deutschland bereits über 1.000 Supercharger-Ladesäulen, weitere sind noch im Bau oder in der Planung. Weltweit sind es aktuell rund 2.700 Supercharger-Stationen mit mehr als 25.000 Ladesäulen. Das dichte Netz in Europa soll laut der Planung von Tesla noch in diesem Jahr in den ersten Schritten freigegeben werden für E-Fahrzeuge anderer Marken (wir berichteten). Wie diese preislich abgerechnet werden sollen, ist noch nicht bekannt - gemunkelt wird aber, dass das Unternehmen für Fremdfabrikate mehr berechnen wird. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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Teslas Aktienkurs in Euro
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