Gerücht: Tesla wird Supercharger-Netzwerk für andere ab 2022 öffnen
Aus Schweden und Norwegen kommt ein interessantes Gerücht rund um die Tesla Supercharger: Der E-Auto-Pionier will seine Ladesäulen demnach für andere Fahrzeuge öffnen. Nun wird spekuliert, ob das nur der Anfang ist und die Supercharger weltweit folgen werden.
Hintergrund zu dem Gerücht sind neue Planungen für Ladesäulen in Schweden und Norwegen. Aus beiden Ländern kam dabei eine ähnliche Meldung: Tesla Motors habe sich demnach um Fördergelder für neue Ladestationen beworben und will diese vom Staat geförderten Projekte dann für alle E-Fahrzeuge frei zugänglich machen.
Tesla hatte dabei schon mehrfach betont, dass man grundsätzlich einer Öffnung für andere Marken oder auch für Kooperation offen sei. Schließlich kann Tesla auch mit dem Strom Geld verdienen. Bisher gab es aber keine Informationen zu konkreten Plänen, wie sie jetzt in den beiden skandinavischen Ländern durchgesickert sind. Nun wächst die Hoffnung, dass etwas in Bewegung kommt und Tesla künftig auch an andere E-Fahrer Strom verkauft.
Aktuell hat Tesla mit dem Supercharger-Netzwerk einen absoluten Marktvorteil. Europa ist sehr gut erschlossen. Daher hat auch der deutsche Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vor Kurzem schon den Vorstoß gemacht, dass er sich wünsche, Tesla würde auch andere E-Autos an seine Ladepunkte lassen. Scheuer will sich dafür starkmachen, dass das in Zukunft möglich wird. Aktuell kochen zu viele Köche ihr eigenes Süppchen in Sachen Ladeinfrastruktur und häufig geht die Planung am Nutzer-Bedarf vorbei.
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Öffnung ab dem dritten Quartal 2022?
Laut dem Online-Magazin Teslamag hat das Unternehmen erklärt, dass vier neue geförderte Supercharger-Standorte in Norwegen ab dem dritten Quartal 2022 auch für andere Fahrzeuge frei zugänglich sein sollen. In Schweden soll es sich um sechs neue Supercharger-Standorte handeln.Tesla hatte dabei schon mehrfach betont, dass man grundsätzlich einer Öffnung für andere Marken oder auch für Kooperation offen sei. Schließlich kann Tesla auch mit dem Strom Geld verdienen. Bisher gab es aber keine Informationen zu konkreten Plänen, wie sie jetzt in den beiden skandinavischen Ländern durchgesickert sind. Nun wächst die Hoffnung, dass etwas in Bewegung kommt und Tesla künftig auch an andere E-Fahrer Strom verkauft.
Aktuell hat Tesla mit dem Supercharger-Netzwerk einen absoluten Marktvorteil. Europa ist sehr gut erschlossen. Daher hat auch der deutsche Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vor Kurzem schon den Vorstoß gemacht, dass er sich wünsche, Tesla würde auch andere E-Autos an seine Ladepunkte lassen. Scheuer will sich dafür starkmachen, dass das in Zukunft möglich wird. Aktuell kochen zu viele Köche ihr eigenes Süppchen in Sachen Ladeinfrastruktur und häufig geht die Planung am Nutzer-Bedarf vorbei.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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