Bundesrat stimmt Einführung von elektronischem Identitätsnachweis zu
Der Bundesrat hat dem neuen Gesetz zugestimmt, mit dem der elektronische Identitätsnachweis auf den Weg gebracht werden kann. Ab Herbst wird das neue Gesetz in Kraft treten, welches alle Regeln für den Perso auf dem Smartphone enthält.
Künftig wird es einfach möglich sein, sich allein mit dem Smartphone oder einem Tablet zu identifizieren: Der deutsche Bundesrat hat jetzt die Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises auf mobilen Endgeräten gebilligt, die der Bundestag am 20. Mai 2021 beschlossen hatte. Dieser Identitätsnachweis wird durch mehrere Faktoren gesichert: "Der erste Faktor ist eine sechsstellige Geheimnummer, der zweite Faktor der Personalausweis, die eID-Karte oder der elektronische Aufenthaltstitel, deren elektronisches Speicher- und Verarbeitungsmedium beim Identifizierungsvorgang ausgelesen wird", informiert die Pressestelle des Bundesrats. Mit einer geeigneten Software wie der Ausweis-App 2 auf dem Smartphone oder Tablet sowie der Eingabe der Geheimnummer kann man sich dann künftig elektronisch ausweisen - zum Beispiel bei Online-Verwaltungsleistungen.
Noch gibt es allerdings einige technische Hürden, über die die Politik noch für die Einführung steigen muss. Denn nach den bisher getesteten Verfahren sind nicht alle derzeit am Markt erhältlichen Smartphones oder Tablets geeignet. Die Datenübertragung stellt bestimmte Anforderungen zur Sicherheit des Speicher- und Verarbeitungsmediums, sodass womöglich einige Geräte nicht genutzt werden können. Einzelheiten dazu werden aber bisher nicht genannt - man wird abwarten müssen.
Siehe auch:
Verwaltungsleistungen müssen elektronisch angeboten werden
Nach dem Onlinezugangsgesetz müssen Bund und Länder ihre Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch über Verwaltungsportale anbieten. Daher bietet der elektronische Identitätsnachweis auch gleich eine weitere sichere Möglichkeit für die Identifizierung des Antragstellers.Noch gibt es allerdings einige technische Hürden, über die die Politik noch für die Einführung steigen muss. Denn nach den bisher getesteten Verfahren sind nicht alle derzeit am Markt erhältlichen Smartphones oder Tablets geeignet. Die Datenübertragung stellt bestimmte Anforderungen zur Sicherheit des Speicher- und Verarbeitungsmediums, sodass womöglich einige Geräte nicht genutzt werden können. Einzelheiten dazu werden aber bisher nicht genannt - man wird abwarten müssen.
Siehe auch:
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Home Assistant OS 18.0 Endlich wird die Basis richtig aufgeräumt
d-hubs - Heute 10:54 Uhr -
Erweiterung Post-it für Firefox oder Chrome
Maik1000 - Gestern 13:50 Uhr -
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - 20.06. 13:40 Uhr -
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - 19.06. 14:50 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
Rizo - 19.06. 11:14 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen