Neue staatlich geprüfte Sicherheitseinstellungen für Windows 10
Windows ist mittlerweile recht gut ab Werk geschützt - die richtigen Einstellungen vorausgesetzt. Genau in dieser Hinsicht liefert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, BSI, neue Mittel zur schnellen Härtung von Windows 10 - die können importiert werden.
"Zu den erstellten Empfehlungen zur Härtung sowie zur Konfiguration der Protokollierung in Windows 10 werden die Konfigurationsempfehlungen als direkt in Windows importierbare Datenobjekte bereitgestellt", so die Entwickler auf der Unterseite zu den GPOs. Wie man betont, sind die Richtlinien dabei in "Empfehlung zur Konfiguration der Protokollierung" und "Härtungsempfehlung" unterteilt. Letzte werden von den behördlichen Sicherheitsexperten in Nutzungsszenarien aufgegliedert: "normaler Schutzbedarf Einzelrechner, normaler Schutzbedarf Domänenmitglied und hoher Schutzbedarf Domänenmitglied."
In der ausführlichen Anleitung zur Verwendung der GPOs betonen die Macher, dass aber nicht alle sicherheitsrelevanten Einstellungen automatisch vorgenommen werden können. Darüber hinaus hat man einige der eigenen Empfehlungen nicht in die Gruppenrichtlinienobjekte mit aufgenommen, da diese entweder noch getestet werden müssen, oder sich diese nicht auf diesem Weg konfigurieren lassen.
Härtung von Windows 10 mit Bordmitteln Neue Gruppenrichtlinienobjekte des BSI Download Windows 10 ISO Download: Alle Dateien zur Installation 64- & 32-Bit Download Windows 10: Kumulativer Patch für das Oktober 2020 Update Siehe auch:
Die wichtigsten Windows 10-Einstellungen von offizieller Seite
Wegen der dominanten Stellung von Windows 10 gibt es für das BSI große Anreize, hier Schwächen zu kennen und Möglichkeiten zur Abhärtung zur Verfügung zu stellen. Offiziell stehen diese Bemühungen unter der Überschrift "Studie zu Systemintegrität, Protokollierung, Härtung und Sicherheitsfunktionen in Windows 10", vom BSI mit SiSyPHuS Win10 abgekürzt. Jetzt liefert die Behörde ein Update und stellt dabei auch angepasste Gruppenrichtlinienobjekte (GPOs) bereit, die direkt in Windows 10 importiert werden können."Zu den erstellten Empfehlungen zur Härtung sowie zur Konfiguration der Protokollierung in Windows 10 werden die Konfigurationsempfehlungen als direkt in Windows importierbare Datenobjekte bereitgestellt", so die Entwickler auf der Unterseite zu den GPOs. Wie man betont, sind die Richtlinien dabei in "Empfehlung zur Konfiguration der Protokollierung" und "Härtungsempfehlung" unterteilt. Letzte werden von den behördlichen Sicherheitsexperten in Nutzungsszenarien aufgegliedert: "normaler Schutzbedarf Einzelrechner, normaler Schutzbedarf Domänenmitglied und hoher Schutzbedarf Domänenmitglied."
In der ausführlichen Anleitung zur Verwendung der GPOs betonen die Macher, dass aber nicht alle sicherheitsrelevanten Einstellungen automatisch vorgenommen werden können. Darüber hinaus hat man einige der eigenen Empfehlungen nicht in die Gruppenrichtlinienobjekte mit aufgenommen, da diese entweder noch getestet werden müssen, oder sich diese nicht auf diesem Weg konfigurieren lassen.
Viel Lesestoff
Die neuen GPOs sind dabei Teil der anhaltenden Analyse von Windows 10. Nach Abschluss der Arbeiten an Version 1607 widmen sich die BSI-Experten aktuell der Version 1809, liefern aber jetzt neben Analysen erstmals auch die oben erwähnten Gruppenrichtlinien sowie ausführliche Beiträge mit Empfehlungen für individuelle Konfigurationen - hier gibt es für interessierte Nutzer mit den neuen Kapiteln "Konfiguration der Protokollierung" und "Härtung von Windows 10" auf jeden Fall sehr viel Lesestoff zur Sicherheit von Windows 10.Härtung von Windows 10 mit Bordmitteln Neue Gruppenrichtlinienobjekte des BSI Download Windows 10 ISO Download: Alle Dateien zur Installation 64- & 32-Bit Download Windows 10: Kumulativer Patch für das Oktober 2020 Update Siehe auch:
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