Microsoft: Windows-Geschäft verlagert sich zu den Privatkunden
Der auch krisenbedingte Boom bei Microsoft hält weiter an. Nicht einmal die Engpässe in der Chipversorgung konnten das starke Wachstum bremsen. Lediglich in einem wichtigen Vertriebsbereich musste das Unternehmen sinkende Einnahmen hinnehmen.
Dabei handelt es sich um die Vermarktung von Windows-Lizenzen an Business-Kunden. Denn Unternehmen, in denen zahlreiche Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt wurden und dort auch nach Rücknahme von Infektionsschutzmaßnahmen zumindest zum Teil verbleiben werden, haben schlicht weniger Bedarf, den klassischen Arbeitsplatz-PC auszustatten. Der kleine Rückgang um 2 Prozent, der sich hier zeigte, wurde aber durch ein 44-prozentiges Wachstum bei den Nicht-Pro-Lizenzen für Windows mehr als wieder aufgefangen.
Die Umsatzentwicklung Microsoft über die letzten Jahre
Der Umsatz mit der Plattform kletterte so um 10 Prozent. Und auch die Verbreitung hat noch einmal zugelegt. Während der Präsentation der Bilanzen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres erklärte Konzernchef Satya Nadella, dass man derzeit 1,3 Milliarden aktive Windows 10-Geräte zähle. Insofern darf man gespannt sein, was das Unternehmen demnächst auf seiner Build-Konferenz an Weichen für die zukünftige Entwicklung stellen wird.
Und auch in den Wohnzimmern haben die Redmonder ihren festen Platz eingenommen. Der Start der neuen Xbox-Generation zeigt sich entsprechend auch in den Bilanzen ziemlich eindrucksvoll. Der Umsatz mit den Geräten lag immerhin 232 Prozent über dem Vorjahreswert, der auch nur aus den auslaufenden, älteren Modellen bestand.
Und auch in den anderen Geschäftsbereichen konnte Microsoft weitere Zugewinne beim Umsatz verzeichnen. Zusammengenommen kam das Unternehmen so letztlich auf einen Umsatz von 41,7 Milliarden Dollar, was 19 Prozent mehr sind als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettogewinn kletterte sogar um 44 Prozent auf nun 15,5 Milliarden Dollar.
Die Umsatzentwicklung Microsoft über die letzten Jahre
Der Umsatz mit der Plattform kletterte so um 10 Prozent. Und auch die Verbreitung hat noch einmal zugelegt. Während der Präsentation der Bilanzen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres erklärte Konzernchef Satya Nadella, dass man derzeit 1,3 Milliarden aktive Windows 10-Geräte zähle. Insofern darf man gespannt sein, was das Unternehmen demnächst auf seiner Build-Konferenz an Weichen für die zukünftige Entwicklung stellen wird.
Hardware bringt Milliarden
Längst ist Microsoft aber auch im Hardware-Geschäft prominent vertreten und die Surface-Systeme sind weit mehr als Referenzen für andere Hersteller. Der Umsatz blieb zwar deutlich hinter dem Weihnachtsgeschäft zurück, lag mit 1,5 Milliarden Dollar aber immerhin 12 Prozent über dem Vorjahreswert. Angesichts dessen, dass neue Modelle gerade erst vorgestellt wurden, ist das eine gute Entwicklung.Und auch in den Wohnzimmern haben die Redmonder ihren festen Platz eingenommen. Der Start der neuen Xbox-Generation zeigt sich entsprechend auch in den Bilanzen ziemlich eindrucksvoll. Der Umsatz mit den Geräten lag immerhin 232 Prozent über dem Vorjahreswert, der auch nur aus den auslaufenden, älteren Modellen bestand.
Und auch in den anderen Geschäftsbereichen konnte Microsoft weitere Zugewinne beim Umsatz verzeichnen. Zusammengenommen kam das Unternehmen so letztlich auf einen Umsatz von 41,7 Milliarden Dollar, was 19 Prozent mehr sind als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettogewinn kletterte sogar um 44 Prozent auf nun 15,5 Milliarden Dollar.
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