Microsoft fixt seltsamen Bug, der NTFS-Dateisystem beschädigt
Microsoft hat einen Bug in Windows 10 behoben, der dazu führen konnte, dass NTFS-Volumes durch den bloßen Zugriff auf einen bestimmten Pfad oder durch die Anzeige einer speziell gestalteten Datei beschädigt wurden. Angreifer können sich das zunutze machen.
Schon vor einigen Wochen hatten wir über diesen Fehler berichtet und auch darüber, dass Microsoft so unfassbar lang untätig war, obwohl der Fehler mehrfach gemeldet wurde und viele Nutzer betreffen könnte. Nun aber die Wende - das Windows 10 (Insider)-Team ist dran an dem Problem.
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Wie das Online-Magazin BleepingComputer berichtet, wird dieser NTFS-Korruptionsfehler nun behoben. Der Windows-Bug kann dazu führen, dass jeder Nutzer, auch wenn er nur mit geringen Rechten ausgestattet ist, ein NTFS-Volume beschädigen kann. Sobald Windows versucht, auf den Pfad zuzugreifen, meldet es: "Die Datei des Verzeichnisses ist beschädigt und nicht lesbar" und markiert dann das Laufwerk als beschädigt und reparaturbedürftig. Windows fordert dann den Nutzer auf, den Computer neu zu starten und chkdsk auszuführen, um die Beschädigung zu beheben.
Windows chkdsk behebt das Problem bei den meisten Anwendern, und der Computer startet normal. Das ist aber nicht immer der Fall und damit wird der Bug zu einem echten Problem.
Wer mit dem Insider-Build versucht, auf den Pfad zuzugreifen, bekommt nun die Systemmeldung: "Die Syntax des Dateinamens, des Verzeichnisnamens oder der Datenträgerbezeichnung ist nicht korrekt." Mehr passiert dann nicht. Ob dieser Fix auch schon in anderen Builds getestet wird, sodass man vielleicht doch zum März-Patchday mit der Fehlerbehebung rechnen kann, ist derzeit noch unbekannt.
Wie das Online-Magazin BleepingComputer berichtet, wird dieser NTFS-Korruptionsfehler nun behoben. Der Windows-Bug kann dazu führen, dass jeder Nutzer, auch wenn er nur mit geringen Rechten ausgestattet ist, ein NTFS-Volume beschädigen kann. Sobald Windows versucht, auf den Pfad zuzugreifen, meldet es: "Die Datei des Verzeichnisses ist beschädigt und nicht lesbar" und markiert dann das Laufwerk als beschädigt und reparaturbedürftig. Windows fordert dann den Nutzer auf, den Computer neu zu starten und chkdsk auszuführen, um die Beschädigung zu beheben.
Windows chkdsk behebt das Problem bei den meisten Anwendern, und der Computer startet normal. Das ist aber nicht immer der Fall und damit wird der Bug zu einem echten Problem.
Mozilla hat eine Prüfung gestartet
Nach dem Bekanntwerden des Fehlers bestand die Hoffnung, dass Microsoft im Rahmen des Februar-Patch-Dienstags einen Fix veröffentlichen würde - da kam aber nichts in der Art. Andere aber schon, wie Mozilla: Firefox 85.0.1 fügte eine Prüfung hinzu, um den Zugriff auf den korrupten Pfad zu verhindern und so die Nutzer vor Schäden zu schützen. Mit der Veröffentlichung des neuen Windows 10 Insider Builds mit der Nummer 21322 in dieser Woche hat Microsoft einen undokumentierten Fix eingebaut, der nun auch den Zugriff auf den Pfad verhindert.Wer mit dem Insider-Build versucht, auf den Pfad zuzugreifen, bekommt nun die Systemmeldung: "Die Syntax des Dateinamens, des Verzeichnisnamens oder der Datenträgerbezeichnung ist nicht korrekt." Mehr passiert dann nicht. Ob dieser Fix auch schon in anderen Builds getestet wird, sodass man vielleicht doch zum März-Patchday mit der Fehlerbehebung rechnen kann, ist derzeit noch unbekannt.
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