Microsoft wirbt Management-Supertalent von Qualcomm ab
Microsoft hat es geschafft, dem Chiphersteller Qualcomm einen seiner vielversprechendsten Manager abzuwerben. Und diesen setzt man gleich auf einen der wichtigsten Posten für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.
Yang Hou (Bild: Microsoft)
Wie das Unternehmen mitteilte, konnte man Arbeitsverträge mit Yang Hou unterzeichnen. Dieser war jetzt seit acht Jahren für Qualcomm tätig und leitete dort zuletzt den Vertrieb und die Geschäftsentwicklung. In dieser Position gelang es ihm unter anderem, diverse Abkommen mit Smartphone-Herstellern festzuzurren. Es ist entscheidend mit sein Verdienst, dass Qualcomms Umsatz im Halbleiter-Geschäft sich während seiner Wirkungszeit verdreifachte.
Entsprechend dürfte man es bei dem Chiphersteller nicht besonders gern sehen, dass der Manager nun geht. Bei Microsoft winkt allerdings ein signifikanter Karrieresprung. Hier soll er immerhin Chef für die gesamte Region China werden, zu der auch noch einige andere Regionen wie Hongkong und Taiwan gehören. Er wird hier den bisherigen Top-Manager Alain Crozier ablösen.
Für Microsoft ist China ohne Frage einer der wichtigsten Märkte, da hier verschiedene Entwicklungen gerade erst losgehen und sich enorme Wachstumspotenziale erschließen. Einfach ist der Job aber auch nicht. Eine Vermarktung der wichtigen Cloud-Dienste ist hier beispielsweise nur bedingt möglich. Denn der chinesische Staat schiebt dem freien Datenaustausch über die Grenzen hinweg einen schweren Riegel vor.
Yang Hou (Bild: Microsoft)
Wie das Unternehmen mitteilte, konnte man Arbeitsverträge mit Yang Hou unterzeichnen. Dieser war jetzt seit acht Jahren für Qualcomm tätig und leitete dort zuletzt den Vertrieb und die Geschäftsentwicklung. In dieser Position gelang es ihm unter anderem, diverse Abkommen mit Smartphone-Herstellern festzuzurren. Es ist entscheidend mit sein Verdienst, dass Qualcomms Umsatz im Halbleiter-Geschäft sich während seiner Wirkungszeit verdreifachte.
Entsprechend dürfte man es bei dem Chiphersteller nicht besonders gern sehen, dass der Manager nun geht. Bei Microsoft winkt allerdings ein signifikanter Karrieresprung. Hier soll er immerhin Chef für die gesamte Region China werden, zu der auch noch einige andere Regionen wie Hongkong und Taiwan gehören. Er wird hier den bisherigen Top-Manager Alain Crozier ablösen.
Shooting-Star an wichtiger Position
Für Microsoft bietet sich dabei eine große Chance an, da Yang gebürtiger Chinese ist, was insbesondere die Geschäftsbeziehungen vor Ort manchmal etwas einfacher gestaltet. Als Absolvent der Universitäten von Michigan und Peking wurde er aber auch in beiden Regionen ausgebildet und in fünf Jahren Tätigkeit beim Beratungshaus McKinsey fit für die Praxis gemacht.Für Microsoft ist China ohne Frage einer der wichtigsten Märkte, da hier verschiedene Entwicklungen gerade erst losgehen und sich enorme Wachstumspotenziale erschließen. Einfach ist der Job aber auch nicht. Eine Vermarktung der wichtigen Cloud-Dienste ist hier beispielsweise nur bedingt möglich. Denn der chinesische Staat schiebt dem freien Datenaustausch über die Grenzen hinweg einen schweren Riegel vor.
Siehe auch:
Thema:
Qualcomm Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Qualcomm
- MagicPad 4: Honors Versuch zum Tablet-Gipfelsturm im Test
- Erstaunliche Vielfalt: Die besten Tablets für unter 300 Euro
- Samsung, OnePlus und Xiaomi: Vier aktuelle Tablet-Modelle im Vergleich
- Idea Tab Pro Gen 2: Großes Lenovo-Tablet für Arbeit und mehr
- Xiaomi Pad 8 (Pro): Test zeigt eines der besten Android-Tablets
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Neue Nachrichten
- Neues Outlook: Diese 15 Features sollen User vom Umstieg überzeugen
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- ChatGPT: OpenAI verbessert Sicherheit für Nutzer mit Lockdown-Modus
- 30 Mrd. Dollar für Elon Musk: Google mietet Rechenleistung bei SpaceX
- Nur für 2 Tage: Media Markt und Saturn schenken euch die MwSt.
- One UI 9: Neue Galaxy-Oberfläche womöglich früher fertig als gedacht
- Chrome: Google schraubt an Engine - Nutzer surfen so schnell wie nie
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen