Sony wird "eine ganze Reihe" an PlayStation-Spielen auf den PC bringen
Sony ist und bleibt mit der PlayStation erfolgreich, das liegt zum Teil daran, dass der Hersteller ein erstklassiges Aufgebot an First-Party-Spielen hat. Und mancher Spieler hätte gerne die Möglichkeit, die Games auf dem PC nutzen zu können. Und das kommt tatsächlich häufiger vor.
Der PlayStation-Hersteller hat lange Zeit seine eigenen Games ausschließlich auf der eigenen Konsole veröffentlicht. Eine PC-Version oder gar ein Fremdgehen auf einer anderer Plattform kam für Sony nicht in Frage. Doch im Vorjahr ist man ein Stück weit über den eigenen Schatten gesprungen und hat Horizon Zero Dawn für den PC veröffentlicht (danach folgten auch Death Stranding und Detroit: Become Human).
Und das war mehr als erfolgreich: Denn Horizon Zero Dawn hat alleine im Veröffentlichungsmonat August 2020 mehr als 700.000 Einheiten an Frau und Mann gebracht. Der "Fall" des das postapokalyptischen Abenteuers bzw. dessen Erfolg hat bei Sony auch zu einem Umdenken geführt, wie PlayStation-Chef Jim Ryan in einem Interview mit dem Magazin GQ sagte.
"Es besteht die Möglichkeit, diese großartigen Spiele einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und die Wirtschaftlichkeit der Spieleentwicklung zu erkennen, die nicht immer einfach ist. Die Kosten für die Herstellung von Spielen steigen mit jedem Zyklus, da sich das Kaliber der Spielemarken verbessert hat", erklärt der PlayStation-Chef. "Außerdem ist es für uns einfacher geworden, es auch Nicht-Konsolenbesitzern zugänglich zu machen. Es ist also eine ziemlich einfache Entscheidung für uns zu treffen."
Eine erste konkrete Ankündigung machte Jim Ryan auch, denn das Zombie-Survival-Abenteuer Days Gone wird im Frühjahr auch eine PC-Portierung bekommen.
Und das war mehr als erfolgreich: Denn Horizon Zero Dawn hat alleine im Veröffentlichungsmonat August 2020 mehr als 700.000 Einheiten an Frau und Mann gebracht. Der "Fall" des das postapokalyptischen Abenteuers bzw. dessen Erfolg hat bei Sony auch zu einem Umdenken geführt, wie PlayStation-Chef Jim Ryan in einem Interview mit dem Magazin GQ sagte.
PC war keine schwere Entscheidung (mehr)
Die Entscheidung, mehr für den PC zu machen, sei laut Ryan "eine ziemlich einfache Entscheidung" gewesen. Das war nicht immer so, zuletzt hätten sich aber einige Dinge geändert. Ryan: "Wir befinden uns jetzt, Anfang 2021, mit unseren Entwicklungsstudios und den Spielen, die sie machen, in besserer Verfassung als je zuvor. Besonders in der zweiten Hälfte des PS4-Zyklus haben unsere Studios einige wunderbare, großartige Spiele entwickelt.""Es besteht die Möglichkeit, diese großartigen Spiele einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und die Wirtschaftlichkeit der Spieleentwicklung zu erkennen, die nicht immer einfach ist. Die Kosten für die Herstellung von Spielen steigen mit jedem Zyklus, da sich das Kaliber der Spielemarken verbessert hat", erklärt der PlayStation-Chef. "Außerdem ist es für uns einfacher geworden, es auch Nicht-Konsolenbesitzern zugänglich zu machen. Es ist also eine ziemlich einfache Entscheidung für uns zu treffen."
Eine erste konkrete Ankündigung machte Jim Ryan auch, denn das Zombie-Survival-Abenteuer Days Gone wird im Frühjahr auch eine PC-Portierung bekommen.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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