Astronom will Quelle des legendären Wow-Signals gefunden haben

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Ein Hobby-Astronom und YouTuber hat eine mögliche Quelle des so genannten Wow-Signals gefunden. Dessen Herkunft und Ursache ist seit Jahrzehnten Gegenstand der Spekulation, so mancher vermutet außerirdische Intelligenzen dahinter. Aufgefangen wurde das fragliche Signal im Jahr 1977 vom Big Ear Radio Telescope im US-Bundesstaat Ohio. Inmitten des alltäglichen Rauschens der zahlreichen Radiosignale aus den Tiefen des Universums tauchte damals ein so heftiger und ungewöhnlicher Peak auf, dass Jerry Ehman, einer der damals vor Ort arbeitenden Wissenschaftler, einfach nur das Wort "Wow" auf den entsprechenden Ausdruck schrieb und dem Vorfall somit seinen Namen gab.

Der Amateur-Astronom Alberto Caballero veröffentlichte nun ein Paper, in dem er neue Spekulationen über die Herkunft anstellt, die bis heute ungeklärt ist. Er geht dabei einfach mal davon aus, dass es sich um ein künstlich erschaffenes Signal einer außerirdischen Intelligenz handelt. In diesem Fall kann es aus seiner Sicht quasi nur eine Quelle geben: Einen Stern, der in den Katalogen als "2MASS 19281982-2640123" verzeichnet ist.

Caballero ging davon aus, dass eine außerirdische Zivilisation auf einem Exoplanenten entstanden sein könnte, der ähnliche Bedingungen wie unsere Erde aufweist. Das würde auch voraussetzen, dass er um einen relativ vergleichbaren Stern kreist - viele andere Sonnen wären aufgrund ihrer Strahlung oder Lebensdauer weniger geeignet. Daher begab er sich in dem bisher umfassendsten Datenmaterial über die Milchstraße auf die Suche nach einem passenden Stern.

Ansatzpunkt für Planeten-Fahnder

Er fahndete nach diesem in den Daten, die die ESA-Sonde Gaia in den vergangenen Jahren aufgezeichnet hat. Das Weltraum-Observatorium hat die bisher umfassendste Karte des Weltraums angefertigt und Daten zu rund 1,3 Milliarden Sternen in der Milchstraße gesammelt. Und in diesen findet sich in der Blickrichtung, in die das Radioteleskop zur damaligen Zeit ausgerichtet war, genau eine einzige Sonne, die ähnlich gute Voraussetzungen bietet, wie unsere.

Caballero räumt in seiner Arbeit ein, dass es durchaus auch noch einige andere Kandidaten in dem Bereich des Himmels gibt, die grundsätzlich Exoplaneten mit lebensfreundlichen Bedingungen beherbergen könnten. 2MASS 19281982-2640123 wäre aber nach allen bisherigen Erkenntnissen der Stern mit der höchsten Wahrscheinlichkeit. Seine Arbeit könnte von Astronomen mit entsprechend hochwertiger Ausrüstung - in Form einer Großsternwarte oder eines Weltraumteleskops - nun als Ansatz genutzt werden, um nachzuschauen, ob die in Frage kommenden Sterne überhaupt Anzeichen auf Exoplaneten zeigen.

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