Design-Konzept: So schön könnte der Windows Explorer aussehen
Die Optik und Funktionsweise des Windows Explorer hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Nun widmet sich ein Grafikdesigner einem Konzept, das der angestaubten Datei- und Ordnerübersicht einen frischen Look, neue Features und Optionen zur Personalisierung verpasst.
Auf Twitter veröffentlicht der Konzept-Designer Zee-Al-Eid Ahmad Rana seine Ideen, den Explorer unter Windows 10 optisch aufzuwerten und mit neuen Funktionen zu bestücken. Den Anfang machen personalisierbare Tags für Ordner und Dateien, die zum Filtern in der linken Seitenleiste angezeigt werden könnten. Dezent werden hinzugefügte Ordner je nach Tag farblich markiert, in seinem Beispiel zur Unterscheidung von privaten und beruflichen Inhalten. Ähnlich kennen es unter anderem Nutzer von Apple MacOS oder Tools wie Todoist.
Weiterhin zeigt das Konzept des Windows Explorer die Möglichkeit auf, Ordner mit zusätzlichen Icons zu versehen, um deren Inhalte vor dem Öffnen zu erahnen. Ebenso kann hier über das Kontextmenü der Inhalt der Ordner vordefiniert werden, um eine spezifische Ansicht des Explorer zu erhalten. Entscheidet man sich in Ranas Design-Idee für einen vorrangig für Fotos genutzten Ordner, werden unter anderem passende Programme zur Bearbeitung und die ausführlichen Metadaten der Dateien angezeigt.
Wer sich gerne mit Design-Ideen beschäftigt, sollte sich die Vorstellungen des Ingenieurstudenten "The Hacker 34" ansehen, der erst kürzlich ein Video einer möglichen Zukunft von Windows 10 veröffentlicht hat. Was haltet ihr vom neuen Konzept des Windows Explorer?
Siehe auch:
Weiterhin zeigt das Konzept des Windows Explorer die Möglichkeit auf, Ordner mit zusätzlichen Icons zu versehen, um deren Inhalte vor dem Öffnen zu erahnen. Ebenso kann hier über das Kontextmenü der Inhalt der Ordner vordefiniert werden, um eine spezifische Ansicht des Explorer zu erhalten. Entscheidet man sich in Ranas Design-Idee für einen vorrangig für Fotos genutzten Ordner, werden unter anderem passende Programme zur Bearbeitung und die ausführlichen Metadaten der Dateien angezeigt.
Interessante Alternative zu den Windows-Bibliotheken
Abseits der aktuell bereits unter Windows 10 integrierten Bibliotheken (Libraries) zeigt das Design-Konzept die uneingeschränkte Erstellung von virtuellen Ordnern. Diese bündeln Dateien von verschiedenen, definierbaren Orten und zeigen sie in einem zentralen Ordner an, ohne den Speicherort zu verändern. Viele dieser Ideen sind nicht neu und in der einen oder anderen Form bereits im aktuellen Windows 10-Betriebssystem integriert. Oftmals versteckt Microsoft diese jedoch in komplizierten, altertümlichen Menüs, die Otto Normalverbraucher nur selten zu Gesicht bekommt.Wer sich gerne mit Design-Ideen beschäftigt, sollte sich die Vorstellungen des Ingenieurstudenten "The Hacker 34" ansehen, der erst kürzlich ein Video einer möglichen Zukunft von Windows 10 veröffentlicht hat. Was haltet ihr vom neuen Konzept des Windows Explorer?
Siehe auch:
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