Ex-Microsoft-Mitarbeiter klaute Store-Geschenkkarten für 10 Mio. $

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Ein ehemaliger Microsoft-Mitarbeiter wurde zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Es war ihm vor einiger Zeit gelungen, Geschenkkarten und ähnliche digitale Werte in großem Stil abzuzweigen und sein Gehalt so auf illegalem Weg deutlich aufzubessern. Vor Gericht ging es um den Diebstahl von Werten, die sich immerhin auf rund 10 Millionen Dollar summierten. Diese hatte sich der Mann unter anderem beschafft, indem er Codes für Geschenkkarten abzweigte und auf eigene Rechnung weiterverkaufte. Er nutzte dafür seine Position als interner Tester im Entwicklungs-Team des Microsoft Stores aus.

Die geklauten Codes ließ sich der 26-jährige Programmierer unter anderem per Bitcoin bezahlen. Die digitalen Währungseinheiten verkaufte er dann auf den einschlägigen Online-Börsen weiter und löste sie so in echte Dollar ein. Um hier weitergehende Nachfragen seitens der Steuerbehörden zu umgehen, deklarierte er die Bitcoins als Geschenk von Verwandten.

Schnell in ein tolles Leben

Die wahre Herkunft versuchte er zu verschleiern, indem er unter anderem unter Verwendung der E-Mail Accounts mehrerer Kollegen, so genannte Mixing-Services nutzte, die gern für die Geldwäsche bei der Kryptowährung genutzt werden. Hier tauscht man im Grunde Einheiten mit anderen Usern. Denn die Blockchain ermöglicht es, jede Transaktion nachzuvollziehen und die Mixer erschweren dies deutlich.

Der Beschuldigte war zwei Jahre von 2016 bis 2018 für Microsoft tätig, dann gelang es der Redmonder Konzernsicherheit, ihm auf die Spur zu kommen. Denn ein Diebstahl in dem genannten Umfang ist letztlich nicht gerade unauffällig. Zudem warf es Fragen auf, wie der Mann sich von seinem Gehalt ein Wassergrundstück im Wert von 1,6 Millionen Dollar leisten konnte. Weiterhin hatte er sich einen Tesla mit Maximalausstattung für 160.000 Dollar gekauft.

Microsoft hatte den Dieb entlassen, nachdem man ihn identifiziert hatte. Der gesamte Fall wurde der Staatsanwaltschaft übergeben, die letztlich Anklage in 18 Punkten erhob. Der Prozess endete nun mit der Verhängung einer Haftstrafe von 9 Jahren.

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