Razer Kishi: Jetzt wird auch das Apple iPhone zur Nintendo Switch
Razer kündigt den Start seines mobilen Kishi Gaming-Controllers für das Apple iPhone an. Das Nintendo Switch-ähnliche Zubehör wird direkt über den Lightning-Anschluss mit den iOS-Smartphones verbunden und bietet eine Kompatibilität zu sämtlichen Apple Arcade-Spielen.
Bereits zur CES 2020 im Januar wurde der Razer Kishi-Controller offiziell vorgestellt, für Android-Smartphones in Deutschland aber erst im Sommer gestartet. Nach der erforderlichen MFi-Zertifizierung (Made for iPhone) verkauft das US-amerikanische Unternehmen sein zweigeteiltes Gamepad ab sofort im eigenen Shop und direkt im Apple Online Store. Ab dem 22. September soll der Controller zudem in den lokalen Store-Filialen von Apple angeboten werden. Der Preis des Razer Kishi für iPhones liegt bei 109,99 Euro.
Vom Aufbau her verfügt der so genannte "Universal-Gaming-Controller" über zwei asymmetrisch angeordnete, klickbare Analogsticks, ein 8-Wege-Steuerkreuz, klassische Aktionstasten (A, B, X, Y) sowie Schultertasten in Form von Bumpern (L1/R1) und Triggern (L2/R2). Für den Transport kann der Razer Kishi vergleichsweise kompakt zusammengefaltet werden. Abschließend verspricht der Hersteller geringe Latenzen bei der Eingabe und eine vollständige Kompatibilität mit den über 120 Spielen aus dem Apple Arcade-Abonnement.
Sollte sich Apple dazu entschließen, Cloud-Gaming-Dienste wie Google Stadia und Microsoft xCloud im hauseigenen App Store zuzulassen, wäre auch hierfür eine Nutzung des Razer Kishi denkbar. Die genannten Services werden bisher nur unter Android angeboten, für das der Kishi-Controller aktuell zum Preis von 85 Euro unter anderem bei Amazon erhältlich ist. Siehe auch:
Eine gute Alternative zum klassischen Wireless-Controller
Zu den unterstützten iOS-Smartphones gehören alle Modelle ab dem iPhone 6 (Plus), abgesehen vom iPhone SE. Sollte die neue iPhone 12-Familie nicht unerwartet auf einen USB-C-Anschluss setzen, dürfte der Razer Kishi-Controller auch mit den neuen Geräten kompatibel sein. Verbunden wird das Gamepad nämlich nicht kabellos, sondern über den Lightning-Port der iPhones. Eine zusätzliche Passthrough-Schnittstelle sorgt dafür, dass Spieler das iPhone während ihrer Gaming-Session weiterhin aufladen können.Vom Aufbau her verfügt der so genannte "Universal-Gaming-Controller" über zwei asymmetrisch angeordnete, klickbare Analogsticks, ein 8-Wege-Steuerkreuz, klassische Aktionstasten (A, B, X, Y) sowie Schultertasten in Form von Bumpern (L1/R1) und Triggern (L2/R2). Für den Transport kann der Razer Kishi vergleichsweise kompakt zusammengefaltet werden. Abschließend verspricht der Hersteller geringe Latenzen bei der Eingabe und eine vollständige Kompatibilität mit den über 120 Spielen aus dem Apple Arcade-Abonnement.
Sollte sich Apple dazu entschließen, Cloud-Gaming-Dienste wie Google Stadia und Microsoft xCloud im hauseigenen App Store zuzulassen, wäre auch hierfür eine Nutzung des Razer Kishi denkbar. Die genannten Services werden bisher nur unter Android angeboten, für das der Kishi-Controller aktuell zum Preis von 85 Euro unter anderem bei Amazon erhältlich ist. Siehe auch:
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