Razer Blade Pro 17: Neuer Gaming-Laptop setzt auf 300-Hz-Display
Mit dem Update des Razer Blade Pro 17 spendiert der US-amerikanische Hersteller seinem 17 Zoll großen Gaming-Notebook neue 8-Kern-Prozessoren von Intel, Nvidias GeForce RTX 2080 Super-Grafikkarten und IPS-Displays mit bis zu 300 Hz. Die Preise starten bei 2900 Euro.
Razer sieht seinen aufgefrischten Blade Pro 17-Laptop als leistungsstarken Begleiter für professionelle Gamer, Designer und Spieleentwickler. Dafür erhält das 17-Zoll-Notebook jetzt zwei neue Varianten, wahlweise mit einem 4K-Display, Touchscreen und einer Bildwiederholrate von 120 Hz oder einer Full-HD-Version mit schnelleren 300 Hz. Während Spieler die 300 Hz überzeugen dürften, liefert der Bildschirm mit UHD-Auflösung eine höhere Helligkeit von bis zu 400 nits und eine komplette Abdeckung des Adobe RGB-Farbraums. Letzterer soll somit auf kreative Nutzer abzielen.
In Hinsicht auf die Grafikkarte haben Käufer die Wahl zwischen einer Nvidia GeForce RTX 2070 Max-Q oder der stärkeren GeForce RTX 2080 Super Max-Q. In Kombination mit dem Intel Core i7-Prozessor, DDR4-RAM und schnellen SSDs stehen somit genügend Leistungsreserven für fordernde Spiele und Kreativ-Programme bereit. Zu den Anschlüssen zählen zwei normalgroße USB 3.2 Gen 2-Ports, USB-C 3.2 Gen 2 und Thunderbolt 3. Außerdem setzt das Razer Blade Pro 17 auf HDMI 2.0b, einen Gigabit-Ethernet-Anschluss mit 2,5 GBit/s und einen vollwertigen SD-Kartenleser. Die Stromversorgung erfolgt über einen proprietären Netzanschluss, der über ein 230-Watt-Netzteil den 70,5-Wh-Akku auflädt.
Siehe auch:
Neuer Achtkern-Prozessor trifft auf GeForce RTX 2080 Super
Egal zu welcher Konfiguration des Razer Blade Pro 17 Interessenten greifen, der Intel Core i7-10875H dient als Hauptantrieb. Die CPU der Comet-Lake-H-Generation bietet mit ihren acht Rechenkernen einen Basistakt von 2,3 GHz und erreicht mit ihrem Turbo Boost eine Taktrate von bis zu 5,1 GHz. Serienmäßig werden bis zu 1 TB große SSDs verbaut. Über einen zweiten M.2-Slot können Nutzer den Flash-Speicher weiter ausbauen. Gleiches gilt für den DDR4-Arbeitsspeicher, der ab Werk 16 GB bietet, jedoch auf bis zu 64 GB aufgestockt werden kann. Zur weiteren Ausstattung gehören Wi-Fi 6 (WLAN-ax), Bluetooth 5.0 und eine 720p-Kamera inklusive Infrarot-Sensor für Hello-Funktionen unter Windows 10.In Hinsicht auf die Grafikkarte haben Käufer die Wahl zwischen einer Nvidia GeForce RTX 2070 Max-Q oder der stärkeren GeForce RTX 2080 Super Max-Q. In Kombination mit dem Intel Core i7-Prozessor, DDR4-RAM und schnellen SSDs stehen somit genügend Leistungsreserven für fordernde Spiele und Kreativ-Programme bereit. Zu den Anschlüssen zählen zwei normalgroße USB 3.2 Gen 2-Ports, USB-C 3.2 Gen 2 und Thunderbolt 3. Außerdem setzt das Razer Blade Pro 17 auf HDMI 2.0b, einen Gigabit-Ethernet-Anschluss mit 2,5 GBit/s und einen vollwertigen SD-Kartenleser. Die Stromversorgung erfolgt über einen proprietären Netzanschluss, der über ein 230-Watt-Netzteil den 70,5-Wh-Akku auflädt.
Optik, Preise und Verfügbarkeit
Verpackt wird die Notebook-Hardware in einem knapp 20 Millimeter hohen und 2,75 kg schweren Metallgehäuse samt klassisch mattschwarzem Razer-Look. Wie üblich verfügt die Tastatur über eine Razer Chroma-Beleuchtung und die Stereo-Lautsprecher können mit der Dolby-Atmos-Technologie umgehen. Preislich startet das Razer Blade 17 Pro bei 2900 Euro. In der bestmöglichen Ausstattung mit RTX 2080 Super, 1 TB SSD und 4K-120-Hz-Display werden jedoch knapp 4200 Euro fällig. Der Gaming-Laptop ist ab sofort im Razer Store erhältlich.Siehe auch:
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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