Das Netz schmunzelt: Nvidia RTX 3090 überragt die Xbox Series X
Während die Leistung der neuen Nvidia GeForce RTX 3000-Serie die der Next-Gen-Konsolen Xbox Series X und PlayStation 5 problemlos in den Schatten stellt, lacht das Netz über einen weiteren Größenvergleich. Die RTX 3090 zeigt sich dabei wortwörtlich überragend.
Wenn es nach Twitter-Nutzer und Head of Product Marketing von HTC Europa, Shen Ye, geht, kommt es wohl doch auf die Größe an. Er zieht einen Vergleich zwischen den Abmessungen der neuen Nvidia GeForce RTX 3090 und den aktuellen sowie kommenden Konsolen-Familien von Microsoft und Sony. Mit einer Länge von stolzen 313 Millimetern überragt das 1500 Euro teure Flaggschiff mit Nvidia-Ampere-Architektur die Xbox Series X und auch in der Breite inklusive PCIe-Pins kommt die 3-Slot-Grafikkarte der Next-Gen-Konsole ziemlich nahe. Lediglich die Höhe der PS5 wirft seinen Schatten auf das restliche Gaming-Feld.
Sony vs. Microsoft vs. Nvidia: Wer hat die Längste?
Mit einer theoretischen Grafikleistung von 20,4 TFLOPs ist die Nvidia GeForce RTX 3070 die Überraschung der Woche. In der Praxis soll sie zwar "nur" eine leichte Steigerung gegenüber der RTX 2080 Ti mit 13,4 TFLOPs abliefern, doch bereits die übertrifft die Leistungsklasse der kommenden Spielekonsolen. Der Xbox Series X und PS5 bleiben ein anfänglicher Preisvorteil, mit einer neuen Nvidia-Karte wäre das Gaming-System schließlich nicht komplett. Kosten für Prozessoren, SSDs, Mainboard und Co. kommen hinzu. Dass die neuen Konsolen jedoch zum Release bereits leistungstechnisch zurückliegen und für die nächsten fünf bis sieben Jahre am Markt verweilen sollen, heizt die Diskussion "PC vs. Konsole" weiter an.
Die Microsoft Xbox Series X und Sony PlayStation 5 werden im November 2020 erwartet. Zu den Preisen und konkreten Release-Terminen schweigen sich beide Hersteller bis dato aus. Experten rechnen damit, dass die Konsolen zu einem Preis zwischen 400 bis 600 Euro am Markt platziert werden. Für günstige Einstiege könnten die laufwerklose PS5 Digital Edition und eine noch nicht bestätigte Xbox Series S sorgen.
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Nvidias Ampere-Grafikkarten heizen die Diskussion "PC vs. Konsole" an
Der Vergleich zwischen einer reinen Grafikkarte und einer Konsole hinkt natürlich, doch in den sozialen Netzwerken bringt die Gegenüberstellung die Gaming-Community zum Schmunzeln. Nach der Vorstellung der neuen RTX 3000-Serie entbrannte eine weitere Diskussion zwischen PC- und Konsolen-Spielern. Das Thema: Die Rückständigkeit der Xbox Series X und PlayStation 5 mit AMD RDNA2-Technik, welche nun direkt zum Start der Systeme gegeben zu sein scheint. Zwar legen die Next-Gen-Konsolen mit bis zu 12 Teraflops (TFLOPs) einen beachtlichen Leistungssprung im Vergleich zur aktuellen Generation hin, Nvidia übertrifft diesen jedoch bereits mit einer GPU für 499 Euro.Mit einer theoretischen Grafikleistung von 20,4 TFLOPs ist die Nvidia GeForce RTX 3070 die Überraschung der Woche. In der Praxis soll sie zwar "nur" eine leichte Steigerung gegenüber der RTX 2080 Ti mit 13,4 TFLOPs abliefern, doch bereits die übertrifft die Leistungsklasse der kommenden Spielekonsolen. Der Xbox Series X und PS5 bleiben ein anfänglicher Preisvorteil, mit einer neuen Nvidia-Karte wäre das Gaming-System schließlich nicht komplett. Kosten für Prozessoren, SSDs, Mainboard und Co. kommen hinzu. Dass die neuen Konsolen jedoch zum Release bereits leistungstechnisch zurückliegen und für die nächsten fünf bis sieben Jahre am Markt verweilen sollen, heizt die Diskussion "PC vs. Konsole" weiter an.
Die Microsoft Xbox Series X und Sony PlayStation 5 werden im November 2020 erwartet. Zu den Preisen und konkreten Release-Terminen schweigen sich beide Hersteller bis dato aus. Experten rechnen damit, dass die Konsolen zu einem Preis zwischen 400 bis 600 Euro am Markt platziert werden. Für günstige Einstiege könnten die laufwerklose PS5 Digital Edition und eine noch nicht bestätigte Xbox Series S sorgen.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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