Twitter: 'Ihr kriegt euren Edit-Button, wenn jeder eine Maske trägt'
Der Kurznachrichten-Dienst Twitter spielt immer wieder damit, dass viele Nutzer seit Jahren eine Möglichkeit zum späteren Bearbeiten ihrer Posts fordern. Jetzt hieß es, der Edit-Button werde eingeführt, sobald jedermann eine Gesichtsmaske trage.
Der offizielle Twitter-Account auf Twitter meldet sich eigentlich nur höchst selten zu Wort. Wenn er es jedoch tut, gibt es meist nur eine größere Ankündigung oder eben einen oft ironisch gemeinten Kommentar zu aktuellen Themen. Gestern war nun der in den USA und vielen anderen westlichen Ländern neu aufgeflammte Streit um den Nutzen des Tragens einer Maske oder eines anderen Mund-Nasen-Schutzes dran.
Twitters offizieller Account: Statement zur Maskenpflicht
Ganz ohne jedes Emoji oder Emoticon verkündete @Twitter, dass man die Bearbeiten-Funktion dann einführen werde, wenn "jeder" eine Maske trägt. Das PR-Team des Unternehmens legte über seinen Account noch einmal nach, dass damit wirklich "JEDER" gemeint sei. Ernst gemeint war das Ganze leider wohl ohnehin nicht, denn bevor Twitter eine Möglichkeit zum Bearbeiten von Tweets einführt, wird wohl eher die Hölle zufrieren.
In den USA tobt derzeit im Zuge des massiven Anstiegs der Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in den letzten Tagen eine neue Debatte über den Nutzen von Masken. Nachdem viele Bundesstaaten teilweise bereits im Mai begonnen hatten, die Ausgangsbeschränkungen und Ladenschließungen wieder aufzuheben, müssen sie aufgrund eines extremen Anstiegs der Infektionen derzeit vielerorts wieder Geschäfte schließen. Gerade in den von Republikanern dominierten Staaten im Süden des Landes explodieren die Fallzahlen seit kurzem.
Auch in Deutschland wird noch immer darüber gestritten, ob eine Maskenpflicht hilfreich sein kann, wenn es darum geht, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen. Auch hier kam es nach der weitgehenden Öffnung des Handels und dem Wegfall der Kontaktbeschränkungen zu einem Anstieg der Infektionszahlen, wobei dieser im Vergleich bisher nur leicht ausfiel.
Twitters offizieller Account: Statement zur Maskenpflicht
Ganz ohne jedes Emoji oder Emoticon verkündete @Twitter, dass man die Bearbeiten-Funktion dann einführen werde, wenn "jeder" eine Maske trägt. Das PR-Team des Unternehmens legte über seinen Account noch einmal nach, dass damit wirklich "JEDER" gemeint sei. Ernst gemeint war das Ganze leider wohl ohnehin nicht, denn bevor Twitter eine Möglichkeit zum Bearbeiten von Tweets einführt, wird wohl eher die Hölle zufrieren.
Dorsey machte Verzicht auf Editieren vor Monaten klar
Twitter-Mitgründer Jack Dorsey hatte erst vor einigen Monaten klargemacht, dass man wohl niemals einen Edit-Button für Tweets einführen werde. Der Grund dafür ist simpel: wenn man Tweets im Nachhinein bearbeiten könnte, würde es wohl zu einem massiven Missbrauch der Funktion kommen, was wiederum die Verbreitung von Falschinformationen fördern könnte.In den USA tobt derzeit im Zuge des massiven Anstiegs der Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in den letzten Tagen eine neue Debatte über den Nutzen von Masken. Nachdem viele Bundesstaaten teilweise bereits im Mai begonnen hatten, die Ausgangsbeschränkungen und Ladenschließungen wieder aufzuheben, müssen sie aufgrund eines extremen Anstiegs der Infektionen derzeit vielerorts wieder Geschäfte schließen. Gerade in den von Republikanern dominierten Staaten im Süden des Landes explodieren die Fallzahlen seit kurzem.
Auch in Deutschland wird noch immer darüber gestritten, ob eine Maskenpflicht hilfreich sein kann, wenn es darum geht, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen. Auch hier kam es nach der weitgehenden Öffnung des Handels und dem Wegfall der Kontaktbeschränkungen zu einem Anstieg der Infektionszahlen, wobei dieser im Vergleich bisher nur leicht ausfiel.
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