Corona: Techfirmen organisieren Atemmasken - Facebook löst Lager auf
Mit der fortschreitenden Ausbreitung der Corona-Krise werden Schutzmasken weltweit zur Mangelware. Vor allem das Personal in den Krankenhäusern hat zunehmend Probleme bei der Beschaffung. Hier wollen nun verschiedene große Tech-Konzerne einspringen.
Die Produktion der eigentlichen Hersteller genügte bisher, den weltweiten Bedarf mehr als zu decken. Sie waren aber nicht darauf vorbereitet, dass die Nachfrage auch einmal weltweit massiv nach oben geht. Daher haben einige Unternehmen wie Sharp und Razer bereits begonnen, ihre Fertigungsanlagen kurzfristig umzubauen und Schutzmaterialien herzustellen. Doch allein dies reicht noch nicht aus.
Um kurzfristig für eine Milderung der Lage zu sorgen, hat nun Facebook beschlossen, seine Lagerbestände aufzulösen und an Hilfskräfte zu verteilen. Das Unternehmen hatte nach den Waldbränden des letzten Jahres in Kalifornien insgesamt 720.000 Atemschutz-Masken verschiedener Art gekauft. Damit sollten bei kommenden Ereignissen dieser Art die Mitarbeiter versorgt werden, damit diese sich zumindest so gut es geh vor dem Rauch schützen können.
Die Hälfte des Bestandes und zusätzlich 867.000 Paar Handschuhe sollen bereits an die lokalen Behörden in San Francisco und im Bay-Area verteilt worden sein, damit sie an Hilfskräfte vergeben werden können. Die gleiche Menge werde noch einmal folgen, hieß es. In der größeren Umgebung des Firmensitzes hatte der Konzern zuvor schon gesonderte Spenden an verschiedene soziale Einrichtungen getätigt. Weiterhin wurde kurzfristig das WiFi-Netz im San Mateo County um rund 2000 Hotspots erweitert und Schüler aus Familien mit geringen Einkommen erhalten ein Jahr lang von Facebook den Zugang finanziert, damit sie während der Krise von Zuhause aus lernen können.
Auch Apple versucht zu helfen und hat bereits zugesagt, Millionen Schutzmasken an Hilfskräfte in den USA und Europa spenden zu wollen. Nach Angaben des Konzernchefs Tim Cook sind aktuell mehrere Teams aber vor allem damit beschäftigt, überhaupt verfügbare Bestände zu finden, die dann gekauft werden könnten.
Um kurzfristig für eine Milderung der Lage zu sorgen, hat nun Facebook beschlossen, seine Lagerbestände aufzulösen und an Hilfskräfte zu verteilen. Das Unternehmen hatte nach den Waldbränden des letzten Jahres in Kalifornien insgesamt 720.000 Atemschutz-Masken verschiedener Art gekauft. Damit sollten bei kommenden Ereignissen dieser Art die Mitarbeiter versorgt werden, damit diese sich zumindest so gut es geh vor dem Rauch schützen können.
Die Hälfte des Bestandes und zusätzlich 867.000 Paar Handschuhe sollen bereits an die lokalen Behörden in San Francisco und im Bay-Area verteilt worden sein, damit sie an Hilfskräfte vergeben werden können. Die gleiche Menge werde noch einmal folgen, hieß es. In der größeren Umgebung des Firmensitzes hatte der Konzern zuvor schon gesonderte Spenden an verschiedene soziale Einrichtungen getätigt. Weiterhin wurde kurzfristig das WiFi-Netz im San Mateo County um rund 2000 Hotspots erweitert und Schüler aus Familien mit geringen Einkommen erhalten ein Jahr lang von Facebook den Zugang finanziert, damit sie während der Krise von Zuhause aus lernen können.
Es gibt Schwierigkeiten
Aber auch diverse andere Tech-Unternehmen sind aktiv geworden, um die Hilfskräfte zu unterstützen. Manchmal geht dabei aber längst nicht alles glatt. Tesla-Gründer Elon Musk teilte beispielsweise mit, dass eine ganze Ladung an Masken und anderer Ausrüstung, die man im Großraum Seattle verteilen will, aktuell noch am Flughafen in Los Angeles festhängt. Die dortige Drehscheibe des internationalen Luftverkehrs ist mit der Organisation der jüngsten Frachtflüge, die weitgehend aus dem normalen Betrieb herausfallen, sichtlich überfordert.Auch Apple versucht zu helfen und hat bereits zugesagt, Millionen Schutzmasken an Hilfskräfte in den USA und Europa spenden zu wollen. Nach Angaben des Konzernchefs Tim Cook sind aktuell mehrere Teams aber vor allem damit beschäftigt, überhaupt verfügbare Bestände zu finden, die dann gekauft werden könnten.
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