Apple spendet 20 Mio. Masken, entwickelt und baut Gesichtsschutz
Apple hat sich in den vergangenen Wochen wie viele andere Firmen auf den Kampf gegen das Coronavirus eingeschworen und der Technik-Konzern belässt es nicht nur bei Worten, sondern lässt auch Taten folgen. Denn man liefert Masken und stellt Gesichtsschutz her.
Es gibt durchaus auch während der Coronakrise einige Unternehmen, die die Pandemie für zweifelhafte PR nutzen. Es gibt aber auch viele, die mit kostenloser Software oder auch Web-basierten Diensten helfen wollen, die Krise zu überwinden. Auch Apple leistet eine Beitrag und dieser ist zweifellos signifikant.
Denn Apple hat bereits Ende März bekannt gegeben, dass man zehn Millionen Atemschutzmasken organisiert und gekauft hat, diese sollen in den Vereinigten Staaten und den von Covid-19 am stärksten betroffenen Ländern Europas zur Verfügung gestellt werden. Quellen für diese Masken sind die Apple-Partner in der Zulieferkette, hier hat der kalifornische Konzern ja als Großhersteller zweifellos bedeutende Kontakte.
Apple hat den Gesichtsschutz selbst entwickelt und lässt diesen bereits produzieren. Diese "Face Shields" sind von Apple entworfen worden und werden vom Konzern auch selbst (mit Partnern) hergestellt. Dieser Gesichtsschutz ist in zwei Minuten zusammengesetzt und ist vollständig anpassbar. Die erste Ladung hat man laut Cook bereits an ein kalifornisches Krankenhaus geliefert und die ersten Rückmeldungen seien auch positiv gewesen. Man will deshalb weitere produzieren und wird diese auch außerhalb der USA bereitstellen.
Denn Apple hat bereits Ende März bekannt gegeben, dass man zehn Millionen Atemschutzmasken organisiert und gekauft hat, diese sollen in den Vereinigten Staaten und den von Covid-19 am stärksten betroffenen Ländern Europas zur Verfügung gestellt werden. Quellen für diese Masken sind die Apple-Partner in der Zulieferkette, hier hat der kalifornische Konzern ja als Großhersteller zweifellos bedeutende Kontakte.
20 Mio. Masken und selbst entwickelter Gesichtsschutz
Mittlerweile konnte man, wie Apple-Chef Tim Cook gestern in einem Video bekannt gab, sogar 20 Millionen Masken auftreiben und spenden. Doch das Unternehmen hat sich zudem eines zweiten Themas angenommen, das weniger öffentlichkeitswirksam, aber vor allem für Ärzte und Pflegepersonal genauso wichtig ist: Augen- bzw. Gesichtsschutz. Denn die Augen sind neben der Atmung der zweite Weg, wie man sich mit Sars-CoV-2 infizieren kannApple hat den Gesichtsschutz selbst entwickelt und lässt diesen bereits produzieren. Diese "Face Shields" sind von Apple entworfen worden und werden vom Konzern auch selbst (mit Partnern) hergestellt. Dieser Gesichtsschutz ist in zwei Minuten zusammengesetzt und ist vollständig anpassbar. Die erste Ladung hat man laut Cook bereits an ein kalifornisches Krankenhaus geliefert und die ersten Rückmeldungen seien auch positiv gewesen. Man will deshalb weitere produzieren und wird diese auch außerhalb der USA bereitstellen.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- iPhone 16 Pro vs. 18 Pro Max: Wie groß ist der Unterschied wirklich?
- Airbag fürs iPhone 18 Pro: Torras Ostand Q3 Air Pro im Praxistest
- iPad im Studium: So lässt sich das Tablet hilfreich einsetzen
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
riq -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- FritzOS 8.51: Riesiges Firmware-Update steht für nächste FritzBox bereit
- Google Chrome fixt endlich das Chaos des Drei-Punkte-Menüs
- Musk gegen T-Mobile & Co.: Qualcomm-Technik für neues Mobilfunknetz
- Stealth, Drohnen, Laser: Naval Group zeigt den Zerstörer der Zukunft
- Android Auto 18.1 ist da: Google startet etliche Vorbereitungen für 2027
- Galaxy S27 mit drei CPUs: Samsung in Europa mit neuer Strategie
- Nach Anzeige deutscher Eheleute: Investment-Scam-Ring zerschlagen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!