Microsoft Teams kämpft mit Ansturm:
Corona-Epidemie führt zu Ausfall
Microsoft hat offenbar erste Probleme mit der Verfügbarkeit seiner Online-Dienste, weil die Nutzungsintensität infolge der wachsenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus deutlich zunimmt. Derzeit ist der Web-Collaboration-Dienst Microsoft Teams teilweise nicht verfügbar.
Microsoft Teams hat eigentlich genau eine Hauptaufgabe: Es soll das Messaging in Unternehmen auf einer gemeinsamen, breit verfügbaren Plattform ermöglichen. Wie Microsoft vor kurzem verlauten ließ, sind es aber gerade die wichtigen Messaging-Funktionen von Microsoft Teams, die aktuell von einem Ausfall betroffen sind.
Wie der Software-Konzern aus Redmond verlauten ließ, ist Microsoft Teams seit rund einer Stunde nicht mehr in vollem Umfang einsatzfähig. Von Kunden ist zu hören, dass der Dienst seit gut zweieinhalb Stunden "kaum noch nutzbar" ist. Microsoft bestätigte die Probleme lediglich und teilte mit, dass man derzeit die Ursachen untersuche, um sie zu beseitigen.
Laut den von den Problemen mit Microsoft Teams betroffenen Nutzern sind zwar die meisten anderen Features wie etwa Videoanrufe ohne Einschränkungen nutzbar. Allerdings kommt es beim Nachrichtenversand immer wieder zu Fehlern, was darauf hindeutet, dass die für das Messaging verantwortliche Infrastruktur bei Microsoft derzeit teilweise ausgefallen ist.
Unterdessen liefern Microsofts eigene Support-Angebote widersprüchliche Informationen zu den Problemen bei Microsoft Teams. Während das Microsoft 365 Dashboard auf seinen Statusseiten meldet, Teams sei voll und fehlerfrei verfügbar, forderte man über den dazugehörigen Twitter-Account dazu auf, im jeweiligen Dashboard der Nutzer das Ticket TM206544 im Auge zu behalten.
Siehe auch: Wegen Coronavirus: Google und Microsoft verschenken Office-Tools
Wie der Software-Konzern aus Redmond verlauten ließ, ist Microsoft Teams seit rund einer Stunde nicht mehr in vollem Umfang einsatzfähig. Von Kunden ist zu hören, dass der Dienst seit gut zweieinhalb Stunden "kaum noch nutzbar" ist. Microsoft bestätigte die Probleme lediglich und teilte mit, dass man derzeit die Ursachen untersuche, um sie zu beseitigen.
Microsoft bietet Teams wegen Epidemie derzeit kostenlos an
Erst vor kurzem hatte Microsoft einen deutlichen Anstieg der Nutzerzahlen in Folge der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus gemeldet. Dies liegt auch daran, dass das Unternehmen begonnen hat, die Premium-Variante von Teams im Zuge des weltweiten Pandemiefalls kostenlos zur Verfügung zu stellen. Damit will Microsoft diverse Firmen dabei unterstützen, ihre Mitarbeiter in Heimarbeit zu schicken.Laut den von den Problemen mit Microsoft Teams betroffenen Nutzern sind zwar die meisten anderen Features wie etwa Videoanrufe ohne Einschränkungen nutzbar. Allerdings kommt es beim Nachrichtenversand immer wieder zu Fehlern, was darauf hindeutet, dass die für das Messaging verantwortliche Infrastruktur bei Microsoft derzeit teilweise ausgefallen ist.
Unterdessen liefern Microsofts eigene Support-Angebote widersprüchliche Informationen zu den Problemen bei Microsoft Teams. Während das Microsoft 365 Dashboard auf seinen Statusseiten meldet, Teams sei voll und fehlerfrei verfügbar, forderte man über den dazugehörigen Twitter-Account dazu auf, im jeweiligen Dashboard der Nutzer das Ticket TM206544 im Auge zu behalten.
Siehe auch: Wegen Coronavirus: Google und Microsoft verschenken Office-Tools
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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