Microsoft Teams: Nutzerzahlen explodieren wegen des Coronavirus

Microsoft, Messenger, Microsoft Teams, Teams, Kaizala Bildquelle: Microsoft
Das Coronavirus ist und bleibt auch diese Woche das beherrschende Thema, das wird sich wohl auch so schnell nicht ändern. Viele Unternehmen müssen deshalb umplanen und schicken ihre Mitarbeiter nach Hause. Das erfordert auch eine Umstellung der Kommunikation. Konkret bedeutet das, dass viele Menschen nicht mehr wie gewohnt mit Büronachbar, den Kollegen und Vorgesetzten vor Ort kommunizieren können, also in der Regel persönlich. Es gibt aber natürlich diverse Tools, die Kommunikation auch aus dem Home Office erleichtern, das geht am besten mit Software wie Slack oder auch Microsoft Teams.

Die Lösung der Redmonder ist derzeit auch in einer Premium-Variante kostenlos zu haben, anlässlich des Ausbruchs des Coronavirus verschenkt der Redmonder Konzern die an sich kostenpflichtige Variante - auch Google bietet derzeit Features, für die man normalerweise bezahlen muss, ohne Zuzahlung an.


Nutzerzahlen vervielfacht

Und von der Möglichkeit zur Teams-Nutzung machen sehr viele Menschen Gebrauch, wie Microsoft von kurzem bekannt gegeben hat. Denn das Kommunikations-Tool, das auch in der kostenlosen Schiene gut funktioniert, konnte zuletzt eine Vervielfachung der Nutzerzahlen verzeichnen.

Wie Jared Spataro, Corporate Vice President for Microsoft 365, in einem Blogbeitrag schreibt, konnte der Redmonder Konzern bei Teams seit 31. Januar 2020 einen 500-prozentigen Anstieg an Meetings, Anrufen und Konferenzen verzeichnen. Die mobile Nutzung von Teams, das Teil von Office 365 ist, konnte verdreifacht werden. Microsoft verweist in diesem Zusammenhang auch darauf, dass der Dienst trotz dieser Explosion der Nutzung flüssig und stabil gelaufen ist.

Interessant ist auch, wie t3n aufgefallen ist, dass das Coronavirus auch Profiteure zur Folge hat. Während die meisten Aktien teilweise stark auf dem Weg nach unten sind, kletterten Unternehmen wie Zoom (42 Prozent Plus seit Ende Januar) und Slack (plus 16 Prozent) nach oben. Auch die Remote-Lösung TeamViewer konnte sich zuletzt über einen Kursanstieg freuen.

Siehe auch: Wegen Coronavirus - Google und Microsoft verschenken Office-Tools

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