Schlag für Microsoft Teams - ein Deal bringt Slack 350.000 Nutzer
Des einen Freud, des anderen Leid: Im Rennen um Nutzer hat der Messenger Slack jetzt einen Erfolg verbucht, der der Teams-Abteilung bei Microsoft einen ordentlichen Schlag versetzt. Durch den Deal mit einem Großkunden ist Slack gleich mal hunderttausende User reicher.
Denn der Technologiekonzern IBM wird bei der internen Kommunikation zwischen seinen Mitarbeitern zukünftig auf Slack setzen. Damit bekommt die Plattform mit einem Schlag rund 350.000 neue Nutzer hinzu. IBM wird dadurch auch zum größten Kunden des Betreibers der Messaging-Plattform, was eben auch bedeutet, dass die Firma längerfristig mit den Einnahmen aus dem Deal rechnen kann.
Die Entscheidung IBMs kommt allerdings keineswegs aus dem Nichts. Der Konzern arbeitet schon seit geraumer Zeit in verschiedenen Bereichen mit dem Startup zusammen. So sorgten die Unternehmen beispielsweise dafür, dass es eine direkte Integration von Slack in einige Business-Anwendungen IBMs gab. Und auch in einzelnen Teams des Technologie-Konzerns kam der Messenger bereits seit einigen Jahren zum Einsatz.
In dem Segment versucht seit einiger Zeit immerhin auch das mächtige Microsoft mit seinem Teams-Messenger zu punkten. Und scheinbar auch mit Erfolg - denn Slack hat etwas mehr als 12 Millionen User, während Microsoft bei seinem Produkt von rund 20 Millionen spricht. Allerdings ist ein direkter Vergleich nur bedingt möglich, da Slack hier wirklich von aktiven Nutzern reden kann, während Teams zum Teil als Bestandteil von Office-Cloud-Abos vermarktet wird und unklar ist, ob die registrierten User das Tool überhaupt verwenden.
Siehe auch: Slack gegen Teams: Microsoft soll beim Zählen von Nutzern schwindeln
Download Slack - Vielseitiger Instant-Messenger
Die Entscheidung IBMs kommt allerdings keineswegs aus dem Nichts. Der Konzern arbeitet schon seit geraumer Zeit in verschiedenen Bereichen mit dem Startup zusammen. So sorgten die Unternehmen beispielsweise dafür, dass es eine direkte Integration von Slack in einige Business-Anwendungen IBMs gab. Und auch in einzelnen Teams des Technologie-Konzerns kam der Messenger bereits seit einigen Jahren zum Einsatz.
Deal gibt viel Sicherheit
Trotzdem ist der ganz offizielle Abschluss längerfristiger Abo- und Service-Verträge noch einmal eine ganz neue Stufe. Und für das Unternehmen kommt die Angelegenheit auch zu einem wichtigen Zeitpunkt - was sich auch daran zeigt, dass der Wert der Slack-Aktie nach dem Bekanntwerden des Vertragsabschlusses direkt rund 15 Prozent nach oben schoss.In dem Segment versucht seit einiger Zeit immerhin auch das mächtige Microsoft mit seinem Teams-Messenger zu punkten. Und scheinbar auch mit Erfolg - denn Slack hat etwas mehr als 12 Millionen User, während Microsoft bei seinem Produkt von rund 20 Millionen spricht. Allerdings ist ein direkter Vergleich nur bedingt möglich, da Slack hier wirklich von aktiven Nutzern reden kann, während Teams zum Teil als Bestandteil von Office-Cloud-Abos vermarktet wird und unklar ist, ob die registrierten User das Tool überhaupt verwenden.
Siehe auch: Slack gegen Teams: Microsoft soll beim Zählen von Nutzern schwindeln
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