Philips-Hue-Bridge V1: Bald Support-Ende & Funktionen gestrichen
Die zum Smart-Light-System Philips Hue gehörende Bridge der ersten Generation nähert sich ihrem Supportende. Nach dem 30. April wird der Hersteller keine Updates mehr bereitstellen. Am Stichtag verliert die Schaltzentrale aber auch einige Funktionen.
Die Hue-Bridge: Neu quadratisch, alt rund
Nach dem Stichtag ist es zwar auch mit der alten Hue Bridge weiterhin möglich, die Lampen des Hue-Systems mit der entsprechenden App zu steuern, wenn sich Bridge und Smartphone im gleichen WLAN-Netzwerk befinden. Mit dem Ende des Software-Supports kappt Philips aber die Anbindung an seinen Cloud-Dienst. Damit verlieren Nutzer der Philips-Hue-Bridge der ersten Generation die Möglichkeit, das System aus der Ferne zu steuern. Damit verbunden ist dann auch noch der Wegfall der Möglichkeit, das System über digitale Assistenten wie Google Home oder Alexa zu steuern - auch diese Funktionen setzen auf die Anbindung mit der Hue Cloud.
Philips-Hue-Bridge Gen. 1 geht wie angekündigt in Software-Rente
Was Signify (ehemals Philips Lighting) Ende April 2019 angekündigt hatte, wird jetzt in die Tat umgesetzt: Besitzer der Philips-Hue-Bridge der ersten Generation müssen sich darauf einstellen, dass die Hardware ab dem 30. April 2020 keine Software-Updates mehr erhält. Das Gerät, was Anschluss an den Router findet und als Schaltzentrale für das Smart-Light-System dient, war 2012 auf den Markt gekommen, seit 2015 ist die zweite Generation der Hue Bridge verfügbar. Die Unterscheidung fällt dabei leicht: Geräte der ersten Generation 1. sind rund, die Nachfolgegeräte sind quadratisch.
Die Hue-Bridge: Neu quadratisch, alt rund
Nach dem Stichtag ist es zwar auch mit der alten Hue Bridge weiterhin möglich, die Lampen des Hue-Systems mit der entsprechenden App zu steuern, wenn sich Bridge und Smartphone im gleichen WLAN-Netzwerk befinden. Mit dem Ende des Software-Supports kappt Philips aber die Anbindung an seinen Cloud-Dienst. Damit verlieren Nutzer der Philips-Hue-Bridge der ersten Generation die Möglichkeit, das System aus der Ferne zu steuern. Damit verbunden ist dann auch noch der Wegfall der Möglichkeit, das System über digitale Assistenten wie Google Home oder Alexa zu steuern - auch diese Funktionen setzen auf die Anbindung mit der Hue Cloud.
Sicherheit ein Thema
Rund um das Philip-Hue-System konnten wir in der Vergangenheit immer wieder über Sicherheitsprobleme berichten - zuletzt Anfang Februar unter der Überschrift "Philips Hue: Smarte Glühbirnen stell(t)en ein Sicherheitsrisiko dar". Wie die Entwickler im Dokument zum Supportende mitteilen, will man ab dem Stichtag "die Sicherheit der Hue Bridge Version 1 nicht mehr gewährleisten" können.
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