Coronavirus: Foxconn lockt Arbeiter mit Bonus in die iPhone-Fertigung
Apples wichtigster Vertragsfertiger Foxconn hat begonnen, die aufgrund des neuen Coronavirus bisher ferngebliebenen Mitarbeiter seiner Werke in China mit Hilfe von attraktiven Bonus-Angeboten zurück in die Produktionsstätten zu locken.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der Industrie berichtet, versucht Foxconn seit kurzem wieder mehr Mitarbeiter in seine Werke zu holen. Bisher bleiben noch immer viele der Mitarbeiter fern, weil sie aufgrund der Reisebeschränkungen nach der Ausbreitung von Covid-19 eine mögliche Infektion und daraus resultierende Gefahrungen und Einschränkungen ihres persönlichen Lebens befürchten.
Foxconn versucht daher nun, die Mitarbeiter der Werke in Shenzhen und Chengzhou zur Rückkehr zu bewegen und setzt dabei auf eine Reihe von Angeboten. Dazu gehören kostenlose Shuttle-Fahrten zu den Produktionsstätten, kostenlose Mahlzeiten und eine kostenfreie Unterbringung vor Ort. Hinzu kommt, dass Foxconn mit großem Aufwand alle Einrichtungen an seinen Standorten desinfiziert, um zu garantieren, dass das Virus dort keine Chance hat.
Das Unternehmen versucht mit seinen Lockangeboten die Engpässe bei der Verfügbarkeit von Mitarbeitern in seinen Werken abzufangen. Die Mitarbeiter müssen im Gegenzug vor allem Probleme bei der Rückreise aus ihren meist weit von den Produktionsstätten entfernten Heimatorten in Kauf nehmen, weil die chinesische Regierung noch immer diverse Einschränkungen aufrecht erhält, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
Neben Foxconn versuchen angeblich auch diverse andere Hersteller und Auftragsproduzenten ihre Mitarbeiter mit Bonuszahlungen und anderen Lockmethoden zur Rückkehr zu bewegen.
Siehe auch: Apple warnt vor iPhone-Engpass & Gewinnrückgang wegen Coronavirus
Foxconn versucht daher nun, die Mitarbeiter der Werke in Shenzhen und Chengzhou zur Rückkehr zu bewegen und setzt dabei auf eine Reihe von Angeboten. Dazu gehören kostenlose Shuttle-Fahrten zu den Produktionsstätten, kostenlose Mahlzeiten und eine kostenfreie Unterbringung vor Ort. Hinzu kommt, dass Foxconn mit großem Aufwand alle Einrichtungen an seinen Standorten desinfiziert, um zu garantieren, dass das Virus dort keine Chance hat.
Bonuszahlungen werden mehr als verdoppelt
Der weltgrößte Vertragsfertiger, zu dessen Kunden neben Apple auch fast alle namhaften anderen Elektronikanbieter gehören, bietet den Mitarbeitern außerdem auch deutlich mehr Geld, um sie wieder zur Rückkehr an den Arbeitsplatz zu bewegen. Zahlte man bisher maximal rund 3000 Yuan als Bonus, so wurde dieser nun auf 5000 bis 7000 Yuan monatlich erhöht. Umgerechnet entsprach dies zuvor rund 400 Euro, während nun rund 650 bis 900 Euro mehr gezahlt werden sollen.Das Unternehmen versucht mit seinen Lockangeboten die Engpässe bei der Verfügbarkeit von Mitarbeitern in seinen Werken abzufangen. Die Mitarbeiter müssen im Gegenzug vor allem Probleme bei der Rückreise aus ihren meist weit von den Produktionsstätten entfernten Heimatorten in Kauf nehmen, weil die chinesische Regierung noch immer diverse Einschränkungen aufrecht erhält, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
Neben Foxconn versuchen angeblich auch diverse andere Hersteller und Auftragsproduzenten ihre Mitarbeiter mit Bonuszahlungen und anderen Lockmethoden zur Rückkehr zu bewegen.
Siehe auch: Apple warnt vor iPhone-Engpass & Gewinnrückgang wegen Coronavirus
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