Coronavirus: Online blühen Geschäftemacherei und Abzocke mit Masken
Das Coronavirus, das inzwischen offiziell als Covid-19 bzw. 2019-nCov bekannt ist, kann aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr gestoppt werden, es geht aktuell wohl nur noch darum, die Folgen einzudämmen. Die Unsicherheit ist groß, aber auch die Geschäftemacherei blüht.
Infografik: Wie ansteckend ist das Coronavirus?
Denn diese sind derzeit auf Amazon kaum zu bekommen, wer einen solchen Atemschutz haben möchte, der bezahlt auch immer höhere Preise. Dabei ist aktuell nicht einmal erwiesen, ob derartige Masken einen echten Schutz vor einer Covid-19-Ansteckung bieten. So ist unter Experten umstritten, ob es einen echten Sinn ergibt, diese zu tragen. Zumindest einigen sich die meisten Virologen darauf, dass es nicht schadet.
Dabei gilt: "Normaler" Mundschutz, wie er in Krankenhäusern und bei Operationen getragen wird, ist praktisch nutzlos, man sollte - nach dem Motto "wenn schon, denn schon" - Masken mit FFP2 oder besser FFP3/N95 tragen. Bloß: Diese sind schwer zu bekommen, vor allem in der FFP3-Ausführung. Und wenn man welche findet, die in absehbarer Zeit lieferbar sind, dann bezahlt man dafür Wucherpreise, mit Glück ist es nur zwei oder drei Mal so viel wie vor dem Covid-19-Ausbruch.
Wie Wired berichtet, versucht Amazon derzeit, verstärkt gegen die Abzocker vorzugehen. Händler werden verwarnt, wenn sie durch zu "aggressive" Preispolitik auffallen. Amazon behält sich das Recht vor, übertriebene Einträge zu löschen und Händlern zunächst die gelbe und dann die rote Karte zu zeigen. Das bedeutet: Wer durch wiederholte oder besonders unverschämte Abzocke auffällt, der riskiert eine dauerhafte Verbannung.
In Italien haben sich auch schon staatliche Stellen eingeschaltet, dort untersuchen Behörden nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters die "irrsinnigen" Online-Preise für Masken und Desinfizierungsgels.
Angst befeuert den Kapitalismus
Angst ist eine hervorragendes Verkaufsargument und es gibt viele, die nicht davor zurückschrecken, sie zu ihrem eigenen Profit einzusetzen. Das kann man derzeit auch sehr gut auf Amazon sehen. Denn der Versandhausriese hat es aktuell mit einer kapitalistischen Angstspirale zu tun, die die Preise für Atemschutzmasken in die Höhe treibt.Infografik: Wie ansteckend ist das Coronavirus?
Denn diese sind derzeit auf Amazon kaum zu bekommen, wer einen solchen Atemschutz haben möchte, der bezahlt auch immer höhere Preise. Dabei ist aktuell nicht einmal erwiesen, ob derartige Masken einen echten Schutz vor einer Covid-19-Ansteckung bieten. So ist unter Experten umstritten, ob es einen echten Sinn ergibt, diese zu tragen. Zumindest einigen sich die meisten Virologen darauf, dass es nicht schadet.
Dabei gilt: "Normaler" Mundschutz, wie er in Krankenhäusern und bei Operationen getragen wird, ist praktisch nutzlos, man sollte - nach dem Motto "wenn schon, denn schon" - Masken mit FFP2 oder besser FFP3/N95 tragen. Bloß: Diese sind schwer zu bekommen, vor allem in der FFP3-Ausführung. Und wenn man welche findet, die in absehbarer Zeit lieferbar sind, dann bezahlt man dafür Wucherpreise, mit Glück ist es nur zwei oder drei Mal so viel wie vor dem Covid-19-Ausbruch.
Wie Wired berichtet, versucht Amazon derzeit, verstärkt gegen die Abzocker vorzugehen. Händler werden verwarnt, wenn sie durch zu "aggressive" Preispolitik auffallen. Amazon behält sich das Recht vor, übertriebene Einträge zu löschen und Händlern zunächst die gelbe und dann die rote Karte zu zeigen. Das bedeutet: Wer durch wiederholte oder besonders unverschämte Abzocke auffällt, der riskiert eine dauerhafte Verbannung.
In Italien haben sich auch schon staatliche Stellen eingeschaltet, dort untersuchen Behörden nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters die "irrsinnigen" Online-Preise für Masken und Desinfizierungsgels.
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