Teslas Solar-Dächer sollen bald auch hierzulande zu haben sein
Der Anbieter von E-Mobilität Tesla wird bald den nächsten Baustein seines Konzepts hierzulande auf den Markt bringen: Die Solar-Dächer, mit denen Nutzer ihre eigene Stromversorgung realisieren sollen.
Die Photovoltaik-Anlagen hatte Elon Musk im Jahr 2016 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Seitdem wurde immer weiter an den Systemen gearbeitet und inzwischen ist man in der dritten Generation angekommen. Jetzt soll das Produkt auch auf einem Stand sein, mit dem man wirklich in die Massenproduktion gehen kann. Aktuell sind bereits bestellte Installationen in der Region San Francisco angelaufen, hieß es.
Und Firmengründer Musk gab auf Nachfrage auch noch einige weitere Details bekannt. Dazu gehört unter anderem die Aussage, dass die Solar-Dächer in Kürze auch in Europe und China zu haben sein sollen. Das würde bedeuten, dass die Fertigung im bisher einzigen Werk in Buffalo im US-Bundesstaat New York inzwischen wirklich stabil auf Hochtouren läuft. Als Ziel hatte man vor einigen Monaten definiert, dass man wöchentlich tausend Dächer mit den Photovoltaik-Anlagen bestücken will.
Wer gleich bei Verfügbarkeit eine eigene Tesla-Dachanlage kaufen will, muss sich erst einmal mit schwarzen Modulen zufrieden geben. Weitere Farben sollen aber bald folgen, erklärte Musk weiter, wenn alles funktioniert wie geplant, gibt es diese noch im Laufe des Jahres. Die Solarmodule sind dabei auf den ersten Blick teurer als die üblichen Panele, die auf Dächern installiert werden. In vielen Fällen läuft die Installation aber ohnehin im Rahmen einer Dachsanierung mit und die Kosten für Panele plus herkömmlicher Dachpfannen ist unter dem Strich nicht mehr unbedingt günstiger.
Siehe auch: Solarziegel & Stromspeicher: Tesla stellt Sonnenenergie-System vor
Und Firmengründer Musk gab auf Nachfrage auch noch einige weitere Details bekannt. Dazu gehört unter anderem die Aussage, dass die Solar-Dächer in Kürze auch in Europe und China zu haben sein sollen. Das würde bedeuten, dass die Fertigung im bisher einzigen Werk in Buffalo im US-Bundesstaat New York inzwischen wirklich stabil auf Hochtouren läuft. Als Ziel hatte man vor einigen Monaten definiert, dass man wöchentlich tausend Dächer mit den Photovoltaik-Anlagen bestücken will.
Dachpfannen mit Strom
Das zentrale Element des Produkts sind dabei die so genannten Solarglass-Module. Diese sehen wie ganz normale Dachpfannen aus, verfügen aber über integrierte Solarzellen. Wird ein Dach mit den Modulen eingedeckt, erzeugt es auf der gesamten Fläche Strom. Dieser landet dann in einem Pufferspeicher, für dessen Herstellung Tesla auf die Erfahrungen in der Akku-Produktion für seine Elektroautos zurückgreift.Wer gleich bei Verfügbarkeit eine eigene Tesla-Dachanlage kaufen will, muss sich erst einmal mit schwarzen Modulen zufrieden geben. Weitere Farben sollen aber bald folgen, erklärte Musk weiter, wenn alles funktioniert wie geplant, gibt es diese noch im Laufe des Jahres. Die Solarmodule sind dabei auf den ersten Blick teurer als die üblichen Panele, die auf Dächern installiert werden. In vielen Fällen läuft die Installation aber ohnehin im Rahmen einer Dachsanierung mit und die Kosten für Panele plus herkömmlicher Dachpfannen ist unter dem Strich nicht mehr unbedingt günstiger.
Siehe auch: Solarziegel & Stromspeicher: Tesla stellt Sonnenenergie-System vor
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Christian Kahle
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