Microsoft startet mit Partnern Windows 10-ARM-Laptops für 299$

Computer, Kinder, Schule, Schüler, Jubel Bildquelle: Pixabay
Microsoft will sich wie viele andere im Bildungsbereich positionieren, dort spielen die Hardware-Kosten eine wesentliche Rolle. Im unteren Preis­seg­ment sorgt der Redmonder Konzern nun aber für Abhilfe, da man für den Schulsektor (mit Partnern) zwei neue PCs startet. Microsoft hat auf der Bildungsmesse BETT (British Educational Training and Technology Show) einige Ankündigungen gemacht, darunter eine Reihe von Partner-PCs, die sich für den schulischen Bereich sowie Universitäten richten. Die wohl interessantesten betreffen das Nied­rig­preis-Segment, denn dort kommt der Snapdragon 7c-Prozessor zum Einsatz, die Ge­rä­te basieren also auf der ARM-Plattform.
JP.IK Turn T101JP.IK Turn T101
Qualcomm hat den Snapdragon 7c und den 8c im De­zem­ber des Vorjahres vorgestellt, deren Ziel sind die nun vorgestellten günstigen Laptops. Ge­nau­er gesagt handelt es sich um den JP.IK Turn T101 sowie Positivo Wise N1212S. Das erst­ge­nann­te Gerät gibt es bereits für 299 Dollar, das zweite ist ab 575 Dollar zu haben (via Neo­win).

Die Geräte sind natürlich nichts für Anwender, die lei­stungs­star­ke, dünne und leichte Laptops wol­len, sie bieten aber dennoch einige in­te­res­san­te Features. So versprechen Microsoft und Qual­comm für Snapdragon 7c-basierte Geräte die doppelte Akkulaufzeit herkömmlicher Intel-No­te­books. Solche Angaben sollte man allerdings immer mit einiger Vorsicht genießen, da die Ak­ku­lauf­zeit auch stark von der Art der Nutzung abhängt.

4G-Konnektivität für den Niedrigpreisbereich

Der eigentliche Vorteil der neuen ARM-Plattform ist jedoch, dass diese Geräte integrierte 4G/­LTE-Konnektivität unterstützen, was in diesem Preisbereich bisher nicht existiert hat. Mi­cro­soft teilte mit, dass weitere Bildungs-PC von Acer, Dell, HP und Lenovo in Vorbereitung sind. Insgesamt kündigten die Redmonder 14 neue Rechner an.

Wie erwähnt sind diese Geräte nicht für normale Anwender gedacht, sondern vor allem schu­li­sche Einrichtungen, wo Kosten eine Rolle spielen. Dazu zählen auch Regionen, in denen PC-basierte Bildung bisher schwer oder nicht möglich war. Das ist auch ein Hintergrund einer Part­ner­schaft mit JP.IK, hier will man so genannte Community Learning Center umsetzen, das sind solarbetriebene Pop-Up-Schulen für 130 entwicklungsschwache Gegenden der Erde. Computer, Kinder, Schule, Schüler, Jubel Computer, Kinder, Schule, Schüler, Jubel Pixabay
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