IBM: Unsere Mac-Nutzer sind viel besser als die Leute mit Windows-PCs
Der Technologie-Konzern IBM klopft sich selbst für seine Entscheidung auf die Schulter, den Mitarbeitern die Wahl zu lassen, ob sie am Arbeitsplatz den klassischen Windows-PC oder einen Mac verwenden wollen. Denn die Mac-Nutzer bringen viel mehr.
Im Jahr 2015 hatte IBM das Programm Mac@IBM gestartet. Und inzwischen freut man sich im Grunde über jeden, der sich für die Bereitstellung eines Apple-Systems an seinem Arbeitsplatz entscheidet. Denn die Statistiken zur Produktivität und zu den Betriebskosten sprechen nach Angaben Fletcher Previns, der für die IT-Infrastruktur bei dem Konzern verantwortlich ist, eine deutliche Sprache.
Der Anteil der Mitarbeiter, die bei den regelmäßigen Leistungsbewertungen die Zielwerte übertroffen haben, lag bei den Mac-Nutzern um 22 Prozent höher als bei den Beschäftigten, die am Windows-PC sitzen. Die erstgenannte Gruppe schließt außerdem 16 Prozent mehr so genannte "High Value Sales Deals" ab, also Verträge mit einem besonders hohen Auftragsvolumen.
Ein weiterer positiver Effekt für das Unternehmen bestehe laut Previn in den Betriebskosten. So sind auf 200.000 Macs lediglich sieben Stellen im Support völlig ausreichend. Für die gleiche Menge Windows-PCs muss man hingegen 20 Leute beschäftigen. Bei den PC-Nutzern ist es dabei fünf Mal wahrscheinlicher, dass die Hilfe des Admins direkt am Arbeitsplatz erfolgen muss. Das wirkt sich letztlich natürlich schnell auf die Lebenszeitkosten für die Arbeitsplatz-Rechner aus.
Siehe auch: PC-Urkonzern IBM: Macs sind für Firmen deutlich günstiger als PCs
Der Anteil der Mitarbeiter, die bei den regelmäßigen Leistungsbewertungen die Zielwerte übertroffen haben, lag bei den Mac-Nutzern um 22 Prozent höher als bei den Beschäftigten, die am Windows-PC sitzen. Die erstgenannte Gruppe schließt außerdem 16 Prozent mehr so genannte "High Value Sales Deals" ab, also Verträge mit einem besonders hohen Auftragsvolumen.
Wartungsaufwand viel geringer
Hier lässt sich ohne tiefergehende Untersuchungen natürlich nur schwer sagen, ob man es mit einer Kausalität oder einer Korrelation zu tun hat. Denn es ist sowohl möglich, dass die Beschäftigten am Mac besser arbeiten können und dadurch letztlich produktiver sind. Es kann aber eben auch sein, dass die Mitarbeiter mit besseren Talenten eher zum Mac greifen. Allerdings ist schlicht auch die Zufriedenheit der Mac-Nutzer mit ihrem Job nach verschiedenen Werten signifikant besser, was sicherlich Wirkung entfaltet.Ein weiterer positiver Effekt für das Unternehmen bestehe laut Previn in den Betriebskosten. So sind auf 200.000 Macs lediglich sieben Stellen im Support völlig ausreichend. Für die gleiche Menge Windows-PCs muss man hingegen 20 Leute beschäftigen. Bei den PC-Nutzern ist es dabei fünf Mal wahrscheinlicher, dass die Hilfe des Admins direkt am Arbeitsplatz erfolgen muss. Das wirkt sich letztlich natürlich schnell auf die Lebenszeitkosten für die Arbeitsplatz-Rechner aus.
Siehe auch: PC-Urkonzern IBM: Macs sind für Firmen deutlich günstiger als PCs
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