Apple überzeugt vom kommenden Hype:
"Slofie" als Marke geschützt
Bei Apple ist man - sicherlich zur Überraschung vieler - tatsächlich davon überzeugt, den nächsten Hype anzustoßen: Die kürzlich gezeigten "Slofies" waren nicht nur als Beispiel gedacht. Das Unternehmen will sich den Begriff jetzt tatsächlich als Marke schützen lassen.
Slofies sollen quasi die Weiterentwicklung des Selfies darstellen. Statt eines Selbstporträts wird hier ein kurzes Video in Zeitlupe benutzt. Den Effekt kennt man bereits als häufiges Stilmittel in Werbespots, in denen so ein Lächeln, ein Zwinkern oder wallendes Haar besonders wirkungsvoll in Szene gesetzt werden sollen. Mit der neuen iPhone-Generation führt Apple nun eine extra Funktion zur Erstellung solcher kurzen Clips ein.
Wie das Unternehmen auf seinem letzten Event vorführte, werden dabei mit der Frontkamera Videos mit 120 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet, die dann zu einer Zeitlupen-Studie heruntergerechnet werden. Bei Apple geht man wohl davon aus, dass damit der nächste große Trend in den Social Networks angestoßen werden kann. Denn mit den klassischen Selfies kann man sich heute kaum noch aus der Masse herausheben.
Eine weitere Möglichkeit ist zudem, dass der Konzern so verhindert, dass App-Entwickler jetzt schnell auf den Zug aufspringen und entsprechende Features unter dem Namen auf allen möglichen anderen Smartphones bereitstellen. Denn man versucht, diese Inhalte vorerst als exklusives Feature der neuen iPhones zu vermarkten.
Siehe auch: Apple iPhone 11 (Pro) sehr beliebt: Hohe Verkaufszahlen erwartet
Wie das Unternehmen auf seinem letzten Event vorführte, werden dabei mit der Frontkamera Videos mit 120 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet, die dann zu einer Zeitlupen-Studie heruntergerechnet werden. Bei Apple geht man wohl davon aus, dass damit der nächste große Trend in den Social Networks angestoßen werden kann. Denn mit den klassischen Selfies kann man sich heute kaum noch aus der Masse herausheben.
Exklusivität ist alles
Entsprechend will man bei dem Konzern natürlich auch etwas davon haben, wenn hier tatsächlich ein Trend heranwächst, der auch auf anderen Plattformen Einzug halten wird. Das Unternehmen hat den Begriff "Slofie" daher als eigene Marke eintragen lassen. Man spekuliert hier wohl darauf, dass die Bezeichnung sich allgemein durchsetzt und später dann auch von anderen Anbietern übernommen werden muss, wenn sie ihren Kunden erklären wollen, welches Feature sie nun ebenfalls anbieten. In dem Fall könnte Apple dann Lizenzgebühren verlangen.Eine weitere Möglichkeit ist zudem, dass der Konzern so verhindert, dass App-Entwickler jetzt schnell auf den Zug aufspringen und entsprechende Features unter dem Namen auf allen möglichen anderen Smartphones bereitstellen. Denn man versucht, diese Inhalte vorerst als exklusives Feature der neuen iPhones zu vermarkten.
Siehe auch: Apple iPhone 11 (Pro) sehr beliebt: Hohe Verkaufszahlen erwartet
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