Microsoft verteilt noch vor Weihnachten mehrere Milliarden Dollar
Microsoft hat in den zurückliegenden Monaten ordentlich Kasse gemacht und beginnt jetzt damit, den reichhaltigen Inhalt der Firmenkasse zu verteilen. In der nächsten Zeit wird so mindestens ein zweistelliger Milliarden-Dollar-Betrag ausgegeben.
Der Aufsichtsrat der Redmonder hat sich auf seinem gestrigen Treffen die Kassenstände angeschaut und anschließend den Beschluss gefasst, für das letzte Quartal eine Dividende von 0,51 Dollar pro Aktie auszuschütten. Für die Anleger macht sich der positive Trend bei der Entwicklung der Geschäftsergebnisse so direkt bezahlt: Microsoft schüttet hier immerhin 11 Prozent mehr aus als noch im vorhergehenden Quartal.
Mit der Überweisung oder einem Scheck in der Post können Besitzer von Microsoft-Aktien Mitte Dezember rechnen, so dass noch ausreichend Zeit für anschließende Weihnachtseinkäufe ist. Das Management hat wenige Tage vor der Ausschüttung außerdem eine Aktionärsversammlung per Videokonferenz angesetzt, auf der sicherlich gute Stimmung herrschen wird.
Solche Käufe werden einerseits eingesetzt, um Schwankungen des Aktienkurses abzufedern. Andererseits bringt sich das Unternehmen selbst damit in den Besitz einer Rücklage, die durch erneute Verkäufe zu einem späteren Zeitpunkt relativ schnell in Kapital für geschäftliche Aktivitäten umgesetzt werden kann. Im zurückliegenden Geschäftsjahr, das im Sommer endete, hatte Microsoft lediglich Aktien im Wert von rund 19 Milliarden Dollar von Anteilseignern zurückgekauft, so dass das neue Programm hier einen wesentlich größeren Einfluss haben könnte.
Siehe auch: Gehaltszettel offengelegt: So viel verdienen Microsoft-Angestellte
Mit der Überweisung oder einem Scheck in der Post können Besitzer von Microsoft-Aktien Mitte Dezember rechnen, so dass noch ausreichend Zeit für anschließende Weihnachtseinkäufe ist. Das Management hat wenige Tage vor der Ausschüttung außerdem eine Aktionärsversammlung per Videokonferenz angesetzt, auf der sicherlich gute Stimmung herrschen wird.
Viel Geld für Rückkäufe
Es ist auch kaum zu erwarten, dass die Aktionäre hier noch mehr einfordern werden. Grundsätzlich könnte Microsoft wohl mehr ausschütten, doch soll ein ordentlicher Teil des Überschusses genutzt werden, um Kurspflege zu betreiben. Der Aufsichtsrat hat Plänen des Managements seinen Segen erteilt, bis zu 40 Milliarden Dollar zusätzlich in ein Rückkauf-Programm für Aktien zu investieren.Solche Käufe werden einerseits eingesetzt, um Schwankungen des Aktienkurses abzufedern. Andererseits bringt sich das Unternehmen selbst damit in den Besitz einer Rücklage, die durch erneute Verkäufe zu einem späteren Zeitpunkt relativ schnell in Kapital für geschäftliche Aktivitäten umgesetzt werden kann. Im zurückliegenden Geschäftsjahr, das im Sommer endete, hatte Microsoft lediglich Aktien im Wert von rund 19 Milliarden Dollar von Anteilseignern zurückgekauft, so dass das neue Programm hier einen wesentlich größeren Einfluss haben könnte.
Siehe auch: Gehaltszettel offengelegt: So viel verdienen Microsoft-Angestellte
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