Entwickler beleidigen Gamer:
Respawn-Chef entschuldigt sich
Der Shooter Apex Legends erlebte in den vergangenen Tagen seine erste große Kontroverse. Denn ein Event, bei dem Lootboxen bzw. Charakter-Skins die zentrale Rolle spielten, führte zu einem massiven Streit zwischen Entwicklern und Spielern. Erstere gingen auf die Provokationen einiger frustrierter Gamer ein und vergriffen sich in der Wortwahl.
Das Ganze spielte sich vor allem in einem Thread auf Reddit ab. Dort wollten sich die Verantwortlichen eigentlich für ein missglücktes Event entschuldigen, doch die Sache eskalierte schnell. Entwickler von Respawn Entertainment versuchten zunächst, die Sache zu erklären und zu versichern, dass so etwas nicht wieder vorkommen wird. Doch nach fortwährenden Attacken von enttäuschten Spielern rissen Respawn-Entwicklern die Geduldsfäden, allen voran Executive Producer Drew McCoy.
Auch wenn Entwickler auch nur Menschen sind, die auch schon mal emotional reagieren können, so agierten die Antworten der Respawn-Mitarbeiter doch höchst unprofessionell. Das meinte nun auch Vince Zampella, CEO von Respawn Entertainment. Er sagte, dass unabhängig von Beleidigungen und Drohungen die eigenen Leute "mit guten Beispiel vorangehen" und es in solchen Situationen künftig besser machen müssten.
Er betonte aber auch, dass er sich stets hinter seine Leute stellen werde, vor allem wenn sie sich gegen toxische und böse Kommentare wenden, darunter "Todesdrohungen gegen sie selbst und ihre Familien". Dennoch dürfe man selbst nicht dazu beitragen, die Stimmung aufzuheizen und das habe man zuletzt versäumt.
Siehe auch: Apex Legends - Lootbox-Kontroverse führt zu heftigem Flame War
Auch wenn Entwickler auch nur Menschen sind, die auch schon mal emotional reagieren können, so agierten die Antworten der Respawn-Mitarbeiter doch höchst unprofessionell. Das meinte nun auch Vince Zampella, CEO von Respawn Entertainment. Er sagte, dass unabhängig von Beleidigungen und Drohungen die eigenen Leute "mit guten Beispiel vorangehen" und es in solchen Situationen künftig besser machen müssten.
So nicht
Zampella schrieb auf Twitter, dass "einige unserer Leute mit ihren Kommentaren die Grenze überschritten haben" und das sei nicht die Art, "wie wir Respawn repräsentiert sehen wollen". Der Chef des zu Electronic Arts gehörenden Entwicklers entschuldigte sich bei allen, die beleidigt worden sind.Er betonte aber auch, dass er sich stets hinter seine Leute stellen werde, vor allem wenn sie sich gegen toxische und böse Kommentare wenden, darunter "Todesdrohungen gegen sie selbst und ihre Familien". Dennoch dürfe man selbst nicht dazu beitragen, die Stimmung aufzuheizen und das habe man zuletzt versäumt.
Siehe auch: Apex Legends - Lootbox-Kontroverse führt zu heftigem Flame War
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Adventure/RPG:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Gestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Gestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Gestern 11:19 Uhr -
"Ohne Privatsphäre keine Demokratie" Der Neocypherpunk Summi
d-hubs - Vorgestern 12:52 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - 11.06. 16:50 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen