16-Jähriger Fortnite-Weltmeister wurde natürlich direkt geswattet
Plötzliche Berühmtheit kann auch sehr schnell Probleme mit sich bringen. Das musste der 16-jährige Kyle Giersdorf nun erleben, der kürzlich den Weltmeister-Titel im Spiel Fortnite errungen hatte. Als er sein Können jetzt in einem Live-Stream öffentlich unter Beweis stellte, schickten ihm Trolle die Polizei auf den Hals.
Der Gamer, der im Spiel unter dem Nickname "Bugha" auftritt, ist eigentlich ein ziemlich normaler Jugendlicher, der bei seinen Eltern lebt und in seinem Zimmer am Rechner zockt. Der Unterschied zu vielen anderen liegt in erster Linie darin, dass er Fortnite ziemlich gut beherrscht und im jüngsten World Cup-Turnier die Siegprämie von 3 Millionen Dollar abräumte. So etwas bringt natürlich nicht nur Anerkennung, sondern auch Neider.
In einer Streaming-Session wurde er plötzlich von seinem Vater vom PC weggeholt. Denn die Eltern sahen sich damit konfrontiert, dass vor der Wohnungstür Polizisten mit Waffen in der Hand standen und Einlass begehrten. Dies führte dazu, dass Bughas Figur plötzlich führungslos im Spiel herumstand und natürlich sehr schnell abgeschossen wurde.
In anderen Fällen gingen solche vermeintlichen Streiche weniger glimpflich aus. 2017 wurde beispielsweise ein Gamer von hereinstürmenden Polizisten aus einem Irrtum heraus erschossen. Aber auch sonst führt dieses so genannte "Swatting" zu diversen Problemen - angefangen von den Sachschäden, die ein Wohnungsaufbruch durch Einsatzkräfte verursacht, bis hin zu sozialen Folgen, die natürlich entstehen, wenn die gesamte Nachbarschaft durch einen massiven Polizeieinsatz aufgeschreckt wird.
Siehe auch: Fortnite: 16-Jähriger wird Weltmeister, gewinnt drei Millionen Dollar
In einer Streaming-Session wurde er plötzlich von seinem Vater vom PC weggeholt. Denn die Eltern sahen sich damit konfrontiert, dass vor der Wohnungstür Polizisten mit Waffen in der Hand standen und Einlass begehrten. Dies führte dazu, dass Bughas Figur plötzlich führungslos im Spiel herumstand und natürlich sehr schnell abgeschossen wurde.
Schnelle Klärung
In diesem Fall ging die Sache allerdings weniger dramatisch aus als in anderen Fällen. Bereits nach rund zehn Minuten war der Gamer zurück an seinem Platz und konnte von dem Vorfall berichten. Es stellte sich heraus, dass einer der Beamten in der Nachbarschaft wohnt und den Jugendlichen persönlich kannte. Daher war wohl im Vorfeld klar, dass ein Troll die Polizei zu dem Haus alarmiert haben könnte - trotzdem musste man der Sache natürlich nachgehen.In anderen Fällen gingen solche vermeintlichen Streiche weniger glimpflich aus. 2017 wurde beispielsweise ein Gamer von hereinstürmenden Polizisten aus einem Irrtum heraus erschossen. Aber auch sonst führt dieses so genannte "Swatting" zu diversen Problemen - angefangen von den Sachschäden, die ein Wohnungsaufbruch durch Einsatzkräfte verursacht, bis hin zu sozialen Folgen, die natürlich entstehen, wenn die gesamte Nachbarschaft durch einen massiven Polizeieinsatz aufgeschreckt wird.
Siehe auch: Fortnite: 16-Jähriger wird Weltmeister, gewinnt drei Millionen Dollar
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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