Microsoft erklärt, wie eine Preview "versehentlich" entwischen kann
Gestern gab es für einige Windows-Insider eine kleine Überraschung, denn Microsoft hat eine Vorabversion von Windows 10 verteilt, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war - nicht zum ersten Mal übrigens. Build 18947 ging an alle Ringe und hatte das Potenzial, zahlreiche Systeme lahmzulegen.
Mittlerweile ist der Konzern der Sache auf den Grund gegangen. Gestern Abend folgte per Twitter dann der Hinweis, dass der unabsichtlich veröffentlichte Build nur eine "sehr begrenzte Anzahl" an Windows-Insidern betroffen habe. Bei wem das der Fall war, der solle einen Forenbeitrag dazu lesen, so das Insider-Twitter-Konto von Microsoft (via Dr. Windows).
Bei Nutzern, bei denen Build 18947 angezeigt wird, also schon auf den Rechner gelandet ist und auf die Installation wartet, sollten Updates für sieben Tage pausiert werden, das sollte die Einrichtung recht schnell zum Verschwinden bringen.
Siehe auch: Windows 10 - Microsoft liefert versehentlich ungetestete Build 18947 aus
Knapp an einer kleinen Katastrophe vorbei
Glücklicherweise blieben große Schäden oder auf sonstige Weise "abgeschossene" Systeme aus, doch die Gefahr war gegeben. Denn der "entwischte" Build 18947 war praktisch ungetestet und das Ganze hätte auch ziemlich ins Auge gehen können. Microsoft hat sich dazu anfangs nicht zu Wort gemeldet, sicherlich auch deshalb, weil man erst herausfinden musste, wie so etwas passieren konnte.Mittlerweile ist der Konzern der Sache auf den Grund gegangen. Gestern Abend folgte per Twitter dann der Hinweis, dass der unabsichtlich veröffentlichte Build nur eine "sehr begrenzte Anzahl" an Windows-Insidern betroffen habe. Bei wem das der Fall war, der solle einen Forenbeitrag dazu lesen, so das Insider-Twitter-Konto von Microsoft (via Dr. Windows).
Fehlerhafte Konfiguration
Im Forum erläutert Microsoft, wie man ein Rollback auf eine frühere Version durchführt und verrät, was überhaupt passiert ist. Demnach hat eine fehlerhafte Konfigurationsänderung am Server dazu geführt, dass der Build nicht nur intern verteilt wird, sondern über alle Ringe hinweg. Denn auch im an sich "sicheren" Slow Ring bekamen einige Nutzer diese potenziell instabile Version bereitgestellt.Bei Nutzern, bei denen Build 18947 angezeigt wird, also schon auf den Rechner gelandet ist und auf die Installation wartet, sollten Updates für sieben Tage pausiert werden, das sollte die Einrichtung recht schnell zum Verschwinden bringen.
Siehe auch: Windows 10 - Microsoft liefert versehentlich ungetestete Build 18947 aus
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