Zusammenarbeit Sony/Microsoft hat das PlayStation-Team überrascht
Sony und Microsoft sind bisher nicht als die allergrößten Freunde in Erscheinung getreten, insbesondere auf dem Konsolensektor kann man von einer durchaus erbitterten Konkurrenz sprechen. Das beweist auch die Reaktion der PlayStation-Sparte auf die jüngste Ankündigung der Zusammenarbeit in Sachen Cloud, denn in der Konsolen-Abteilung erfuhr man davon erst aus der Presse.
Ende vergangener Woche wurde nicht nur die Fachwelt von der Ankündigung der Zusammenarbeit zwischen Sony und Microsoft überrascht, sondern auch Teile des japanischen Konzerns selbst. Denn laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg hat die Bekanntgabe die PlayStation-Abteilung "auf dem falschen Fuß" erwischt.
Die Verhandlungen zwischen Sony und Microsoft haben im vergangenen Jahr begonnen und wurden in allerhöchster Konzernebene geführt. PlayStation-Manager wurden aber nicht oder nur am Rande einbezogen, schreibt Bloomberg. Die meisten Sony- bzw. PlayStation-Mitarbeiter erfuhren davon dann aus den Medien.
Entsprechend verwundert und verärgert waren viele Sony-Mitarbeiter, die Führungskräfte mussten sie beruhigen und ihnen versichern, dass die Pläne für die Next-Generation-Konsole davon in keinster Weise beeinträchtigt sind. Dabei dürfte gekränkter Stolz auch eine Rolle gespielt haben, denn Sony musste wie viele andere Technologie-Unternehmen erkennen, dass man gegenüber den weltweit führenden Cloud-Anbietern das Nachsehen hat.
Siehe auch: Geliebter Feind - Sony legt seine wichtigen Dinge in die Arme Microsofts
Auf höchster Ebene verhandelt
Denn die Partnerschaft betrifft auch Teile des PlayStation-Geschäfts bzw. der Infrastruktur der Konsole. Doch nach ihrer Meinung wurden die Konsolenmacher nicht gefragt. Und man war wohl auch intern ziemlich verärgert, denn wie es heißt, hat die PlayStation in den vergangenen sieben Jahren an einer eigenen Cloud-Lösung gearbeitet - deren Erfolg war aber überschaubar.Die Verhandlungen zwischen Sony und Microsoft haben im vergangenen Jahr begonnen und wurden in allerhöchster Konzernebene geführt. PlayStation-Manager wurden aber nicht oder nur am Rande einbezogen, schreibt Bloomberg. Die meisten Sony- bzw. PlayStation-Mitarbeiter erfuhren davon dann aus den Medien.
Entsprechend verwundert und verärgert waren viele Sony-Mitarbeiter, die Führungskräfte mussten sie beruhigen und ihnen versichern, dass die Pläne für die Next-Generation-Konsole davon in keinster Weise beeinträchtigt sind. Dabei dürfte gekränkter Stolz auch eine Rolle gespielt haben, denn Sony musste wie viele andere Technologie-Unternehmen erkennen, dass man gegenüber den weltweit führenden Cloud-Anbietern das Nachsehen hat.
Siehe auch: Geliebter Feind - Sony legt seine wichtigen Dinge in die Arme Microsofts
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