Vodafone hat Gigabit-Ausbau im Berliner Kabelnetz abgeschlossen
Der Telekommunikationskonzern Vodafone ermöglicht es seinen Kunden nun auch in Berlin, Inhalte wesentlich schneller zu konsumieren als bisher. Das gesamte Fernsehkabelnetz wurde auf einen Downstream von einem Gigabit pro Sekunde umgestellt, teilte das Unternehmen mit. 1,4 Millionen Haushalte in der Bundeshauptstadt will man auf diese Art nun erreichen können.
In der letzten Ausbaustufe erfolgte heute die Aufschaltung von Netzbereichen, mit denen 110.000 Haushalte erreicht werden können. Damit ist der Ausbau des Netzes im Berliner Gebiet auf den DOCSIS 3.1-Standard abgeschlossen. Und auch in anderen Regionen laufen die entsprechenden Projekte weiter. "Bis 2021 werden mehr als 12 Millionen Haushalte über unser Kabel-Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können", erklärte Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter.
Aber natürlich bekommen die Nutzer hier keinen echten Gigabit-Anschluss zur Verfügung gestellt. Die Eigenheiten der Fernsehkabel-Technologie bringen es mit sich, dass zum Kunden hin stets eine hohe Bandbreite verfügbar ist, die Gegenrichtung aber nicht einmal annähernd mithalten kann. Bei Vodafone drückt sich das so aus, dass es in dem zugehörigen Tarif einen Upstream von vergleichsweise niedrigen 50 Megabit pro Sekunde gibt.
Entsprechend kann auch der Ausbau des Kabel-Netzes, in den Vodafone nach eigenen Angaben Milliarden Euro investiert, kein Ersatz für eine zukunftsfähige Breitband-Infrastruktur sein, die auf Glasfasern bis in die Haushalte basiert. Erst diese wird es möglich machen, dass aufgrund schneller Verbindungen in beide Richtungen neue Internet-Dienste entstehen können, an die heute im Grunde kaum jemand denkt.
Wer aber vor allem viel Downstream-Bandbreite benötigt, kann sich diese nun bei Vodafone im Rahmen des "Red Internet & Phone 1000 Cable"-Tarifs buchen. Dessen Standard-Preis liegt bei 69,99 Euro pro Monat, wobei Vodafone auch hier im ersten Jahr ein Gebühr von lediglich 19,99 Euro verlangt. Die Laufzeit liegt bei mindestens 24 Monaten.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Aber natürlich bekommen die Nutzer hier keinen echten Gigabit-Anschluss zur Verfügung gestellt. Die Eigenheiten der Fernsehkabel-Technologie bringen es mit sich, dass zum Kunden hin stets eine hohe Bandbreite verfügbar ist, die Gegenrichtung aber nicht einmal annähernd mithalten kann. Bei Vodafone drückt sich das so aus, dass es in dem zugehörigen Tarif einen Upstream von vergleichsweise niedrigen 50 Megabit pro Sekunde gibt.
Entsprechend kann auch der Ausbau des Kabel-Netzes, in den Vodafone nach eigenen Angaben Milliarden Euro investiert, kein Ersatz für eine zukunftsfähige Breitband-Infrastruktur sein, die auf Glasfasern bis in die Haushalte basiert. Erst diese wird es möglich machen, dass aufgrund schneller Verbindungen in beide Richtungen neue Internet-Dienste entstehen können, an die heute im Grunde kaum jemand denkt.
Wer aber vor allem viel Downstream-Bandbreite benötigt, kann sich diese nun bei Vodafone im Rahmen des "Red Internet & Phone 1000 Cable"-Tarifs buchen. Dessen Standard-Preis liegt bei 69,99 Euro pro Monat, wobei Vodafone auch hier im ersten Jahr ein Gebühr von lediglich 19,99 Euro verlangt. Die Laufzeit liegt bei mindestens 24 Monaten.
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Christian Kahle
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