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Alexa kann vieles (bloß weiß das keiner) - Amazon will das nun ändern
Amazons Sprachassistentin Alexa hat die Interaktion mit einer Künstlichen Intelligenz salonfähig gemacht, die Funktion machte den Echo-Lautsprecher auch zum Überraschungserfolg. Seither ist Alexa ein Synonym für diese Art der Bedienung. Doch die wenigsten wissen, was damit alles möglich ist.
Alexa ist gemeinsam mit den Echo-Lautsprechern von Amazon eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Mittlerweile beherrscht die KI-Assistentin mehr als 50.000 "Skills", also Fähigkeiten und Funktionalitäten. Doch die meisten Besitzer eines Alexa-basierten Geräts wissen nicht im Ansatz, was sie damit anstellen können. Sie nutzen Alexa allenfalls, um Musik abzuspielen oder das Licht anzuschalten.
Das weiß man auch bei Amazon und laut einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) arbeitet der Versandhändler derzeit intensiv daran, die Plattform attraktiver und zugänglicher zu machen. Das gilt zunächst für Entwickler, diese sollen aber natürlich Alexa zu einer für Endkunden besseren Funktionalität bzw. zum nützlicheren Feature-Paket machen.
Zuletzt hat Amazon die Fähigkeiten von Alexa für Entwickler erweitert, diese können nun für Käufe innerhalb von Skills Geld verlangen. Das können beispielsweise Premium-Inhalte in Mediendiensten oder Spezialfähigkeiten in Spielen sein.
Der Markt ist für Amazon jedenfalls gewaltig: Denn der Versandhändler aus Seattle hat seit dem Start der Gerätereihe Ende 2014 mehr als 47 Millionen Echo-Geräte verkauft, das Unternehmen von Jeff Bezos hält damit auf dem Markt der smarten Lautsprecher einen Anteil von rund 51 Prozent.
Das weiß man auch bei Amazon und laut einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) arbeitet der Versandhändler derzeit intensiv daran, die Plattform attraktiver und zugänglicher zu machen. Das gilt zunächst für Entwickler, diese sollen aber natürlich Alexa zu einer für Endkunden besseren Funktionalität bzw. zum nützlicheren Feature-Paket machen.
Zuletzt hat Amazon die Fähigkeiten von Alexa für Entwickler erweitert, diese können nun für Käufe innerhalb von Skills Geld verlangen. Das können beispielsweise Premium-Inhalte in Mediendiensten oder Spezialfähigkeiten in Spielen sein.
Der Markt ist für Amazon jedenfalls gewaltig: Denn der Versandhändler aus Seattle hat seit dem Start der Gerätereihe Ende 2014 mehr als 47 Millionen Echo-Geräte verkauft, das Unternehmen von Jeff Bezos hält damit auf dem Markt der smarten Lautsprecher einen Anteil von rund 51 Prozent.
Längere Gespräche
Eines der Ziele von Amazon ist es, Alexa eine "menschlichere" Art der Unterhaltung beizubringen. Denn das Ping-Pong aus Frage und Antwort beherrscht die Sprachassistentin bereits ganz gut, bei einer längeren Unterhaltung hat sie aber bisher Probleme. Über solche längeren Gespräche sollen die Kunden auch nach und nach herausfinden, zu was Alexa in der Lage ist.
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